Analyse – Beratung – Therapie
Körper, Psyche und Lebenserfahrung im Zusammenhang
Psychische Beschwerden entstehen selten isoliert. Körper, Stoffwechsel, Ernährung, Nervensystem und Bewegungsverhalten stehen in engem Zusammenhang mit Gedanken, Emotionen und Lebenserfahrungen. Diese Wechselwirkung ist keine Einbahnstraße!
Während klassische psychosomatische Modelle häufig davon ausgehen, dass psychische Prozesse körperliche Symptome verursachen („Top-down“), zeigt die moderne Trauma- und Stressforschung zunehmend den umgekehrten Weg: Körperliche, biologische und stoffwechselbezogene Faktoren können das seelische Gleichgewicht zu bis zu 60 % beeinflussen („Bottom-up“). Dadurch können Dysbalancen und Traumafolgen aufrechterhalten oder verstärkt werden.
Eine rein gesprächsorientierte Psychotherapie greift zu kurz, wenn diese grundlegenden körperliche Einflussfaktoren unberücksichtigt bleiben. Auch Werte, Entscheidungen und Sympathien entstehen nicht losgelöst, sondern sind eingebettet in körperliche Voraussetzungen, Erfahrungen, kulturelle Prägungen und persönliche Geschichte.
Die psychosomatische Analyse & Therapie
kann und soll Dir helfen zu klären, welche der genannten Faktoren – Körper, Stoffwechsel, Ernährung, Nervensystem und Bewegungsverhalten – Dein aktuelles Erleben beeinflussen und welcher therapeutische Ansatz sinnvoll ist und kombiniert werden sollte. Auf dieser Basis entsteht der therapeutisch-individuelle Weg, der akzeptierend und respektvoll ist – und gleichermaßen nachhaltig für Körper und Psyche und für Deine Persönlichkeit.
Weiterführende Themenseiten:
Balance im Körper – Leichtigkeit im Leben!
Informationen zur wissenschaftlichen Evidenz:
• Wechselwirkung / Psychische Korrelation
• Somato-psychologie (Körper vs. Psyche)
• Psycho-dynamik
• Embodiment
• Psycho-somatik
• Anatomie / Sympathikus
• Physiologie
• Reden reicht nicht.
Mit Psychologie lassen sich die inneren Haltungen erkennen, mit Physiotherapie lassen sich äußere Haltungen erkennen.* Durch eine Analyse von Gesicht-Kopf-Körper-Haut, lassen sich die individuelle Dynamiken erkennen, auch von Kindern und Jugendlichen.*
