Körperorientierte „Psycho-Therapie“ *
Ressourcen stärken – Selbstregulation fördern – Entwicklung ermöglichen
Körperorientierte Psychotherapie unterstützt die eigene Fähigkeit, die Selbstregulation wiederzuerlangen und nachhaltig zu stabilisieren – in und nach herausfordernden Situationen. Sie hilft, körperliche Trigger und Körperreaktionen, sowie belastende Einflussfaktoren im Alltag, wahrzunehmen und zu reduzieren.*
Um die seelisch-körperlichen Wechselwirkungen positiv zu beeinflussen, können neben den Beratungsgesprächen mit einbezogen werden:
• physiotherapeutische und psychomotorische Therapie- und Trainingsmethoden
• Gedächtnis- und Konzentrationsspiele aus dem Bereich der Ergo- und Traumatherapie
In meiner Funktion als Therapeut sehe ich mich als Zuhörer, Feedbackgeber, Motivator, Unterstützer und Prozessgestalter.
Ziele
- Förderung einer positiven Selbstwahrnehmung
- Findung und Stabilisierung der eigenen Identität nach traumatischen Erfahrungen
- Stärkung des Nervensystems und des Selbstwertgefühls
- Aktivierung innerer Ressourcen durch kreative Übungen, denn: Reden reicht nicht.
- Förderung des muskulär-körperlichen Gleichgewichts, z.B. Sehnenplatten-Therapie
- Verbesserung der Wahrnehmung eigener körperlicher Reaktionen durch Achtsamkeitsübungen
Grundhaltung der Beratung und Begleitung
- Veränderung erfolgt im eigenen Tempo und ohne Druck. – Re-Traumatisierungen werden vermieden!
- Entwicklungsprozesse werden nicht beschleunigt, sondern erhalten die Zeit, die sie benötigen
- Wachstum entsteht aus innerer Möglichkeit und Bereitschaft, nicht aus äußeren Erwartungen
- Heilung wird als lebendiger Prozess betrachtet und nicht als lineare Abfolge vorbestimmter Schritte
- jede Therapiesitzung soll am Ende ein gutes Gefühl und eine positive Wirkung hinterlassen
Kontakt: Sie möchten mir schreiben?: info@betrachtungssicht.de — Sie möchten mich sprechen?: 0151 403 66 9 77
Hinweis: Die genannten Zusammenhänge beruhen auf ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und ersetzen keine schulmedizinische Diagnose und sollten immer begleitet werden durch eine Gesprächstherapie!
