„Neue Patienten können derzeit nicht mehr angenommen werden, da die Wartezeit momentan drei Monate beträgt. Ich bitte dies zu entschuldigen und um Verständnis!“

Die Forschungen, sport-/medizinisch und psychotherapeutisch, haben gezeigt,
dass Bewegung und Sport bei organischen und seelischen Störungen sehr hilfreich sein können.¹

Ausdauertraining ist bei Depressionen
häufig erfolgreicher als Psychopharmaka! 
²

Die Dopamine (sog. "Glückshormone"), die vermehrt durch Herz-Kreislauf-Training ausgeschüttet werden, werden als Ursache angenommen.

Serotonin (auch ein „Glückshormon“) kommt bes. im Magen-Darm-Trakt und Herz-Kreislauf-System vor. Aber auch Bananen, Kiwi, Brennnessel, Ananas, Walnüssen, Tomaten, Schokolade, Kakao, u.a., enthalten erhöhte Werte an pflanzlichem Serotonin.

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Serotonin wird zu 90-95 % im Magen-Darm-Trakt gespeichert.
Wie viel motivierter, fröhlicher und stressresistenter wären die Menschen,
wenn mehr das Magen-Darm-System und die Verdauung gepflegt würden?

Fazit:
Werden und bleiben Sie gesund und lebensfroh
,
verzehren Sie nähr-/wertvollere Lebensmittel und bewegen und schlafen Sie ausreichend!¹
Selbst wenn Sie schon genug Bewegung im Berufsalltag haben oder sogar erste körperliche Beeinträchtigungen... Sie werden immer eine förderliche Alternative für die Freizeit finden, die sogar Ihre Alltagsbelastungen ausgleichen kann.¹ ... trotz aller Stressoren und Unzufriedenheiten. 
Und danach wirken auch Informationen zu den Lebenseinstellungen und eine Bindegewebsmassage (BGM) erfolgreich/-er.¹

Tipp:
"Depression entsteht (auch), wenn der Mensch sich nicht lebt!" ¹
Wenn der Arzt Ihrem Körper Gesundheit attestiert, im Hormonhaushalt, in der Verdauung und im Stoffwechsel, und Sie trotzdem Niedergeschlagenheit, Stimmungsschwankungen und ähnliches beklagen, dann kann es auch helfen, wenn Sie sich mehr um Ihre wahren Interessen kümmern (z. B. Ruhe, Entspannung, Spaziergänge... mit dem Hund, Handarbeit, Stricken, Garten, Heimwerk, Lesen, etc.)¹, möglichst natürlich, ohne dabei rücksichtslos zu werden.
Tun Sie etwas für Ihre Interessen !?

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Beachte:
Bei Erschöpfung (med.: "Burnout") ist Vorsicht geboten, denn wenn das vegetative Nervensystem durch körperliche Belastung oder Sport überstimuliert wird, entsteht zusätzlicher Stress und dadurch zusätzlich erhöhte Anspannung.


 

 

 

Anmerkungen:  

1) Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

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2) Quelle:  Gesundheit Aktuell, Ausgabe 1, 2017, Zeitschrift der DÄGAK, www. dägak .de