Die Praxis ist seit dem 16.03.2024 geschlossen! -- Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Patient*inn*en für 18 Jahre Treue, Vertrauen und stete Zuverlässigkeit. -- Bleiben Sie behütet. -- Ihr Sven Bruns

Emotionen – ausgelöst durch Körper, Organe und Muskeln

Körper und Emotionen stehen in Wechselwirkung.
Manches wirkt leise, im Hintergrund, ohne sofortige Wahrnehmung – und doch nachhaltig.

Ein anderer Blick auf das Wesentliche.

Angeborene oder erworbene körperliche Unterschiede können sich in wiederkehrenden inneren Themen zeigen, etwa im Ruhe- oder Bewegungsbedürfnis, im Umgang mit Familie, Vergangenheit, Sicherheit oder Angst. Auch eine erhöhte Sensibilität in bestimmten Lebensphasen oder Jahreszeiten wird in diesem Zusammenhang beschrieben.*

Heilpraktiker - Wietze - Celle - Sven Bruns - PixabayNervosität und innere Unruhe können ebenso durch strukturelle Faktoren wie  Fehlstellungen z.B. der Halswirbelsäule oder durch Mangelzustände bestimmter (Mikro-) Nährstoffe beeinflusst werden. Nicht jede Symptomatik erfordert dabei automatisch eine medikamentöse Lösung.*

Veränderungen im strukturellen Bereich der Wirbelsäule
können funktionelle Auswirkungen auf innere Organe haben. Jedem Organ wird dabei eine bestimmte Emotion und Verhaltensweisen. zugeordnet. Begleitend werden mitunter durch veränderte Muskelspannungen oder Wirbelblockaden auch veränderte emotionale Grundstimmungen wie Sorge, Anspannung oder unterschwellige Gereiztheit beobachtet – sogar wenn das Leben subjektiv als stabil empfunden wird und keine tatsächlich seelischen Ursachen vorhanden sind.*

Muskuläre Belastungen oder Verspannungen
stehen nicht seelisch isoliert für sich da. Sie können sowohl Ausdruck der körperlichen Anforderungen wie auch Ernährungs-bedingter Ungleichgewichte sein und lassen sich nicht immer allein über mentale oder psychische Ansätze lösen.*

Bestimmte Körperregionen werden in ganzheitlichen Betrachtungsmodellen mit dem persönlichen Umgang mit dem eigenen Leben in Verbindung gebracht. Sie können Hinweise darauf geben, wie wir mit Anforderungen umgehen – oder was uns innerlich fehlt. Körperregionen lassen sich aber auch mit Training beeinflussen.*

Körper und Psyche beeinflussen sich gegenseitig.
Diese Wechselwirkung verläuft wortgemäß nicht nur in eine Richtung wie eine Einbahnstraße – sondern im Zusammenspiel.


Hinweis: Die genannten Zusammenhänge beruhen auf ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und ersetzen keine schulmedizinische Diagnose!

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