Die Psycho-somatische AnalyseHeilpraktiker - Wietze - Winsen - Celle - Hannover - Hamburg - Sven Bruns - Pixabay

… ist eine Gesicht-Kopf-Körper-Haut-Analyse,

sie dient dazu,
•  über das biologische Naturell eines Menschen seine Möglichkeiten und die Verhaltensweisen zu erklären
•  über die objektiven Zeichen in einem Gesicht die geistigen Anstrengungen der Vergangenheit zu hinterfragen
•  über die Haut die seelische Lebenssituation und die Ernährungsmerkmale zu reflektieren.

Körper gesund – Vertrauen, Motivation und Tatkraft gut.
•  das Denkmodell Top-Down wird überwiegend in der klassischen Psychotherapie verwendet. Die Psyche und der Geist, das Gefühl und das Denken, sollen demnach körperliche Beschwerden verursachen können (Psychosomatik).
•  das Denkmodell Bottom-Up wird jedoch durch die neueren Ergebnisse der Stress- und Traumaforschung belegt. Die Psyche wird beeinflusst zu bis zu 60 % über den Körper und über die Ernährung (Somatopsychologie).
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Eine Wechselwirkung ist keine Einbahnstraße!
•  in der Psychologie wird jeder Emotion ein Organ zugeordnet
•  in der Neuro-Anatomie wird jedes Organ einem Wirbelsäulensegment zugeordnet (Sympathikus)
•  folglich kann jede Muskelverspannungen und Wirbelfehlstellung eine Emotion auslösen
•  Fazit: Emotion – Organ – Wirbelsäule – Muskelverspannung – Wirbelblockade – Organ – Emotion
•  ohne Körper geht es nicht (Embodiment).

Beispiele (Wechselwirkung): Körper & Ernährung

  • Niemand würde mit einem Pony zu einem Pferderennen gehen; es würde ja auch niemand ein Ruhenaturell oder ein Empfindungsnaturell motivieren und unterstützen, zu dem Boxtraining des Bewegungsnaturells zu gehen.
    .
  • Niemand würde bei einem Salz-, Calcium- oder Magnesiummangel behaupten, dass Yoga oder Entspannungstraining die Muskelverspannungen oder Krämpfe dauerhaft lösen kann; es würde ja auch niemand Ruhelosigkeit und Nervosität, z. B. durch Vitamin-B1-Mangel nach hohem Zuckerverzehr, durch eine Gesprächstherapie besänftigen können.
    .
  • Reden reicht nicht!

Welche körperlichen Faktoren (Physiologie) beeinflussen Deine emotionalen Verhaltens- und Reaktionsweisen?
Und wie wirkt sich Dein Ernährungsstil (Psychodynamik) auf Dein Denken und Fühlen aus?


In meiner Praxis
hinterfrage ich in der Anamnese und Befundung die möglichen Ursachen von Beschwerden und Schmerzen. Die Differenzialdiagnostik achtet dabei auf mögliche Wechselwirkungen zwischen Körper, Ernährung, Muskeln, Sport, Psyche, Geist und Trauma.
Aus der Befundung ergibt sich eine individuelle, auf den Patienten und die Symptome zugeschnittene Behandlung (bis 75 Minuten), in der zwei bis drei Therapiemethoden – aus den Bereichen der Physiotherapie, Chiropraktik, Osteopathie, Ergotherapie und Traumatherapie – integriert werden.
Zur Stabilisierung des Behandlungsergebnisses empfehle ich aktive Übungen, z. B.: Stretching, TaiChi, Kräftigung, Ausdauer, sowie Kreativität & Psychomotorik – auf Wunsch auch als Privattraining.


Körper in Balance – Leichtigkeit im Leben.
Aussagen wie „Ich fühle mich wie neugeboren!“ machen Menschen häufig nach einer erfolgreichen Körpertherapie oder am Ende eines sportlichen Bewegungstrainings, folglich, wenn der Mensch wieder spürt, dass die persönlichen Ideale und Ziele zukünftig wieder verwirklicht werden können. „Reden reicht da nicht.

Der Mensch hat 1.000 Wünsche und Ideen, und alles erscheint wichtig,
bis zu dem Augenblick, wo der Mensch erkrankt,
dann gibt es nur ein Ziel: Die Gesundheit.


 

 

Hinweis: Die genannten Zusammenhänge beruhen auf ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und ersetzen keine schulmedizinische Diagnose und sollten immer begleitet werden durch Gesprächstherapie!


HIER Texthinweise *)…