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Die Psycho-Somatische Körperanalyse

Wenn der Körper das Gemüt beeinflusst

Die Psycho-Somatische Körperanalyse beschreibt ein integratives Betrachtungsmodell, das Körper, Geist und Seele nicht getrennt, sondern als funktionale Einheit versteht. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass psychische Prozesse zu bis zu 60 % Bottom-up entstehen:
•  aus konstitutionellen Merkmalen
•  aus körperlichen oder muskulären Dysbalancen
•  aus ernährungsphysiologischen, organischen und neurophysiologischen Prägungen
•  aus entwicklungsbiologischen und pränatalen Prägungen
•  aus chronischen Belastungen und früh gespeicherten Sinnes- und Bindungserfahrungen.

Die Psycho-Somatische Körperanalyse ergänzt klassische psychotherapeutische Modelle, indem sie diese nicht ersetzt, sondern um eine strukturierte körperorientierte Perspektive erweitert (Differenzialdiagnostik).


Heilpraktiker - Wietze - Winsen - Celle - Hannover - Hamburg - Sven Bruns - PixabayGrundannahmen des Modells:

  • Eine Wechselwirkung ist keine Einbahnstraße!
  • Körperliche Prozesse können psychische Symptome auslösen, verstärken oder stabilisieren
  • Die Konstitution beeinflusst Charakter, Wahrnehmung und Stressverarbeitung
  • Embryologische Entwicklungsphasen prägen spätere emotionale und kognitive Muster
  • Non-verbale Kommunikation spiegelt körperlich gespeicherte Erfahrungen wider

Diese Annahmen ermöglichen eine erweiterte Differentialdiagnostik, insbesondere in Fällen, in denen medizinische Abklärungen ohne eindeutige Befunde bleiben.


Anwendungsbereiche
Die Psycho-Somatische Körperanalyse richtet sich an Fachpersonen aus therapeutischen, pädagogischen und beratenden Kontexten, die:
•  psychosomatische Zusammenhänge präziser verstehen möchten
•  körperliche Einflussfaktoren in ihre Arbeit integrieren wollen
•  komplexe oder therapieresistente Beschwerdebilder differenzierter einordnen müssen
•  non-verbale Signale sicherer interpretieren möchten
•  ihre diagnostische Klarheit und Wirksamkeit vertiefen wollen

Balance im Körper – Leichtigkeit im Leben.   |   Körper gesund – Laune gut.


Ethik und Verantwortung:
Ein wichtiger Aspekt der Seminare ist die Betonung ethischer Grundsätze und die Verantwortung bei der Anwendung von (Gesichts-) Deutungstechniken.


Zu den Evidenzen…



Therapeuten-Seminare
PsychoSomatische Analyse - Dozent Sven BrunsPathologie | Reflexzonen | Somatopsychologie | Psychosomatik

1.  Das Nervensystem — Die Haut, die fünf TCM-Meridiane und die Organgesundheit

2.  Die Augen — Das „Fenster zur Seele“, die Gedankenkraft, das Harnsystem und die Hormone

3.  Der Mund — Der „Schließmuskel der Seele“, die Verdauung und die Gesprächigkeit

4.  Die Ohren — Das „Tor zu Seele und Gefühl“, das Mitteilungsbedürfnis und die Wirbelsäule

5.  Die Nase — Der „Selbstverwirklichungswille“, die Lunge, der Austausch und die Kommunikation

6.  Hals, Wangen, Nacken — Basiskraft, Körperzustand, das Liebesleben und die Antriebe für die Welt