Emotionen – ausgelöst durch Körper, Organe und Muskeln

Körper und Emotionen stehen in Wechselwirkung.
Manches wirkt leise, im Hintergrund, ohne sofortige Wahrnehmung – und doch nachhaltig.

Ein anderer Blick auf das Wesentliche.

Heilpraktiker - Wietze - Winsen - Celle - Hannover - Hamburg - Sven BrunsAngeborene oder erworbene körperliche Unterschiede können sich in wiederkehrenden inneren Themen zeigen, etwa im Ruhe- oder Bewegungsbedürfnis, im Umgang mit Familie, Vergangenheit, Sicherheit oder Angst. Ein Bewegungsnaturell wird mit hoher Wahrscheinlichkeit viel reale Lebenserfahrungen durch sein ständiges Tun erlangt haben und dadurch vielschichtige Erkenntnisse und Erfahrungen, die seine objektiven Verhaltensweisen stark prägen.* Auch eine erhöhte Sensibilität in bestimmten Lebensphasen oder Jahreszeiten wird in diesem Zusammenhang beschrieben.*

Heilpraktiker - Wietze - Celle - Sven Bruns - PixabayNervosität und innere Unruhe können ebenso durch strukturelle Faktoren wie  Fehlstellungen z.B. der Halswirbelsäule oder durch Mangelzustände bestimmter (Mikro-) Nährstoffe beeinflusst werden. Zucker kann beispielsweise einen Vitamin-B1-Mangel erzeugen und dadurch kann Ruhelosigkeit entstehen. Nicht jede Symptomatik erfordert dabei automatisch eine medikamentöse Lösung.*

Veränderungen im strukturellen Bereich der Wirbelsäule
können funktionelle Auswirkungen auf innere Organe haben. Jedem Organ wird dabei eine bestimmte Emotion und Verhaltensweise zugeordnet. Begleitend werden durch veränderte Muskelspannungen oder Wirbelblockaden mitunter auch veränderte emotionale Grundstimmungen wie Sorge, Anspannung oder unterschwellige Gereiztheit beobachtet – sogar wenn das Leben subjektiv als stabil empfunden wird und keine tatsächlich seelischen Ursachen vorhanden sind.* Ein verschobener Brustwirbel im „Magensegment“ kann Sodbrennen erzeugen, ohne dass es dafür seelische Gründe gibt wie ein stressbedingtes „sauer sein auf (eine Person oder Situation)“*, jedoch kann durch ständiges Sodbrennen ein gereiztes „sauer sein“ in der eigenen Tagesstimmung entstehen.*

Muskuläre Belastungen oder Verspannungen
stehen nicht seelisch isoliert für sich da. Sie können Ausdruck der körperlichen Anforderungen (z.B. Fitnesstraining, Aufbau bestimmter Muskeln) sein. Muskeltriggerpunkte können z. B. eine Auswirkungen auf Organ-Reflexzonen besitzen und dadurch eine Wirkung erzeugen wie eine Dauer-Akupunkturnadel oder Akupressur.* Auch Ernährungs-bedingter Ungleichgewichte (siehe oben) lassen sich nicht immer allein über mentale oder psychische Ansätze lösen.*

Bestimmte Körperregionen werden in ganzheitlichen Betrachtungsmodellen mit dem persönlichen Umgang mit dem eigenen Leben in Verbindung gebracht. Sie können Hinweise darauf geben, wie wir mit Anforderungen umgehen – oder was uns innerlich fehlt. Körperregionen lassen sich aber auch mit Training beeinflussen.*

Körper und Psyche beeinflussen sich gegenseitig.
Diese Wechselwirkung verläuft wortgemäß nicht nur in eine Richtung wie eine Einbahnstraße – sondern im Zusammenspiel.



Hinweis: Die genannten Zusammenhänge beruhen auf ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und ersetzen keine schulmedizinische Diagnose und sollten immer begleitet werden durch eine Gesprächstherapie!

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