Eine psychosomatische Differentialdiagnose verbindet wissenschaftliche Fakten:
- die Embryologie (Embryogenese Mensch)
- die Keimblattlehre
- die Konstitutionslehre
- die TCM-Meridianlehre
- die Diätetik der Chin.Medizin/TCM
- die Erkenntnisse vom „Lernen im Mutterleib“
- die Bindungsstile der Erziehung aus der Kindheit
Unterstützend kommen zur Anwendung:
- die HEAD’schen Dermatome, Bindegewebszonen
- das 4-Ohren-Kommunikationsmodell (nach Schulz von Thun)
- die Klassische Temperamentenlehre
Für die Ganzheitlichkeit wird im Einzelfall hinzugezogen:
- die Psycho-Patho-Physiognomik (Neuroanatomie, Phrenologie)
- die Non-verbale Kommunikation (z.B. Frisuren und Bärte).
FAZIT:
Die Psycho-somatische Analyse & Therapie versteht sich als ganzheitliche und effektive Therapie.
Sie dient auch als komplexe, interdisziplinäre Unterstützung, besonders für die klassische Gesprächs- & Psychotherapie und in der Traumatherapie. Sie ist im eigentlichen Sinne eine Somato-psychologische Betrachtungssicht.
In den Fachbereichen der Ergotherapie, Physiotherapie, Psychotherapie, in der ganzheitlichen Medizin, in der Naturheilkunde, bei Heilpraktikern und in den sozialen Berufen, sollte dieses Wissen, diese Betrachtungssicht, als bekannt vorausgesetzt werden.
