„Neue Patienten können derzeit nicht mehr angenommen werden, da die Wartezeit momentan drei Monate beträgt. Ich bitte dies zu entschuldigen und um Verständnis!“

Wirbelsäulentherapie nach DORN
(Dorntherapie, Dorn-Breuß-Methode)

Die DORN-Therapie,
benannt nach dem Begründer Dieter Dorn (13.08.1938 – 19.01.2011),
ist KEINE Chiro-Praktik, ist KEIN ruckartiges Einrenken!

Bei der DORN-Therapie werden verschobene Wirbel oder Muskelverhärtungen am Wirbel-Dornfortsatz per Daumendruck behandelt. Der Patient unterstützt dabei durch Pendelbewegungen von Armen bzw. Beinen diese relativ schmerzarme Therapieform.¹

Auch finden Elemente der Meridian-Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in dieser Therapieform eine Beachtung. Zusätzlich werden für einen dauerhaften Therapieerfolg die Beinlängen, Hüft-, Knie- und Fußgelenke in ihrer Stellung und Funktion kontrolliert und ggf. in die Therapie mit einbezogen.¹

Bei dauerhaften Beschwerden in der Halswirbelsäule, kann ggf. auch eine Atlas-Therapie durchgeführt werden, insbesondere bei Beschwerden mit dem Kiefergelenk, nächtlichem Zähneknirschen, Kopfschmerzen, Schnarchen u.ä.¹

Die Dorn-Breuß-Methode,
(benannt nach Dieter Dorn und Rudolph Breuß/1899-1990/Heilpraktiker).
Die Breuß-Massage ist eine wohltuende Rückenmassage mit verschiedenen Techniken, die in einer festgelegten Reihenfolge abwechselnd durchgeführt werden. Durch Dehnungen und Streichungen sollen gestaute Energien wieder zum Fließen gebracht und seelische Verstimmungen (Blockaden) wieder sanft gelöst werden.¹ Die Breußmassage dient sehr häufig als Vorbereitung oder Abschluss einer Dorn-Therapie, wird aber auch als alleinige Behandlung durchgeführt. 


 

 

 

Anmerkungen: 

1) Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

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