Corona/Covid19-Info: Die Praxis ist geöffnet, alle Termine können stattfinden! Mund-Nasen-Schutz, Hände waschen und regelmäßige Desinfektiosmaßnahmen bleiben jedoch weiterhin notwendig! --- Hinweis: „Derzeit besteht eine WARTEZEIT von 3-4 Monaten. Mit der Bitte um Berücksichtigung." --- Bleiben Sie gesund!

Fotolia_Fliege_Frosch_101627791_L_300_247.jpgTraumatische Erlebnisse, sind meist plötzlich eintretend,
z. B.: Unfall, Schock, Operationen, Verletzungen, Gewalt, „Domination“, Todesfälle, etc., beeinflussen unser Nerven- und Hormonsystem nachhaltig (med.: PTBS).
Auch Lebensveränderungen, z. B.: Trennungen, Scheidungen, Wohnortwechsel und Renovierungen (neue Möbel oder Teppiche: chemische Belastungen?), die Corona-Pandemie und ähnliche Erlebnisse oder Ereignisse, werden besonders
über das Nebennieren-Hormon Adrenalin in unser Nervensystem „eingebrannt“, sogar Gewebeveränderungen können eintreten (siehe unten).

Teilweise entwickeln sich dann Ängste, Zwänge, Rituale, Trotz- und Suchtverhalten. Die Wahrnehmung der Realität verändert sich dauerhaft.
Die Abspeicherung traumatischer Ereignisse, erfolgt dabei, nach osteopathischer Lehre, in den fünf horizontalen Sehnenplatten:

1. Fußsohle,  2. Beckenboden,  3. Zwerchfell,  4. Thoraxapertur,  5. Mundboden. 

• das Knie, die Meniskenfläche, wird in manchen Literaturen zusätzlich als 6. Sehnenplatte angegeben
•  die horizontalen Sehnenplatten befinden sich zum Teil in der Nähe von Hormondrüsen, die auch unser Gemüt beeinflussen
•  Physiognomisch lassen sich seelische Erschütterungen, über die Grenze und Moral der eigenen Anlage hinaus, oftmals auch an den Ohren erkennen


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Folgen von traumatischen Erlebnissen (med.: PTBS) sind:

•  vegetative (organische) Reaktionen
•  veränderte Gewebespannung und veränderte Gewebeverschieblichkeit
•  einseitige Körperhaltungen, bedingt durch die horizontalen Sehnenplatten; z. B.: CMD (Kieferdysfunktion), Schiefhals, Wirbelsäulenblockaden, Atemnot, Hüftfehlstellungen, Senkfuß, Spreizfuß, Arthrosen usw.

Das veränderte Körper- und Wohlgefühl kann wiederum verursachen:
•  Ängste und Panik
•  Grübelei und Schlafstörungen, dadurch Erschöpfung und Passivität
• 
selbst Abgrenzungen und Furcht vor Menschen und Menschenansammlungen sind möglich


Die Nerven aus der Wirbelsäule versorgen die Muskeln und die Organe.
Jede Muskeltherapie behandelt dadurch gleichzeitig ein Organ – und damit Deine Seele. 
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| Ziel der Traumatherapie |
ist die Verringerung der „Alarmbereitschaft“ auf der körperlichen Ebene*, damit in kommenden, dem Trauma ähnlichen Situationen, das aktuelle Erlebnis vom Gemüt neutral als „vergangene Erfahrung“ abgerufen werden kann, so dass weitere (organische, hormonelle) Reaktionen minimal oder gar nicht mehr erfolgen.

Mit Manuellen Therapiemethoden können die körperlichen Folgen u. a. gelöst werden, damit sich spürbar das Körper- und Wohlgefühl verbessern kann.*

Die Sehnenplatten-Therapie* ist eine körperliche Ent-Emotionalisierung und soll dazu führen, psychosomatischen Beschwerden vorzubeugen, wieder körperlich gelöst und unverkrampft zu werden (und zu bleiben), für wieder einen normalen Alltag.*

Trauma-Therapie ist die funktionelle Behandlung von psychosomatischen Beschwerden.


Eine klassische Gesprächs-Psychotherapie ersetzt diese Behandlungsform nicht!
Aber „Reden reicht nicht“ immer! 


HIER Texthinweise *)…