Immer wieder ähnliche Probleme?

Und wenn Sie etwas an Ihrem Verhalten verändern, dann fühlen Sie sich dabei auch nicht besser?

Vergangenheit? 
Manche Menschen suchen die Ursachen für die eigenen Probleme in der Vergangenheit, was sicherlich auch berechtigt ist. Doch egal was Ihnen in der Vergangenheit passiert ist, diese Erfahrungen lassen sich nicht vergessen (wie auch nicht der erste Kuss, das erste Auto, die erste eigenen Wohnung) und Sie sollten versuchen diese anzunehmen und hinzunehmen wie es war, zu akzeptieren dass diese Dinge geschehen sind (und vorbei sind!). Gestalten Sie Ihr jetziges Leben so, dass Sie sich wohl fühlen, hier und jetzt, denn heute ist heute und nicht mehr gestern!

Körper gesund – Laune gut! 

Auch körperlich können Sie etwas gegen Ihre Verspannungen (von damals) tun! 
Angst führt(e) z. B. zu Verspannungen in der Muskulatur, und dadurch können sich die Gelenke, Wirbelsäule oder Brustkorb weniger gut bewegen. Atmen Sie z. B. seit Ihrem Erlebnis nicht in mehr den Bauch, erhöhen Sie die Aktivität des Nerv. Sympathikus und der wiederum erhöht die Muskelspannung, mit der Folge, dass Sie ein angespannt-sein (gereizt sein) verspüren. Berührt Ihre Zunge regelmäßig die Zähne oder den Gaumen? Auch dann können Sie nur sehr schwierig in den Bauch atmen! Aus diesem Grund empfiehlt sie eine oftmals eine „Sehnenplatten-Therapie„.

Traumatherapie ist Physiotherapeutische Psychotherapie!

Selbst wenn Sie in esoterischen Sitzungen erfahren, dass Ihnen zur Ritterzeit im Mittelalter dies und das geschehen ist. Das ist interessant aber wenig hilfreich. Besser für die Vergangenheitsbewältigung ist es zu erkennen: Kompensieren Sie Erlebnisse und Stress? Auch ist es sehr hilfreich zu wissen „Wer bin ich?“ (Wer sind Sie?), oder …
Sind Sie gefangen?
~ in (kulturellen) Verhaltensregeln
~ in hierarchischen Strukturen
~ in moralischen Grundsätzen
~ in (unbewussten) Loyalitäten zur Familie, oder
~ in bestimmten Umständen (Schulden, Hausbau, Ehe, Kinder, Zeitverträge auf der Arbeit, etc.)

Fotolia_Niemals-aufgeben_122156236_M_500_701.jpgNach einer physiognomischen Analyse können Sie Ihre persönlichen Eigenschaften selbstbewusst akzeptieren, ohne sich von den Mitmenschen distanzieren zu wollen.

  • Sind Sie z. B. ein Empfindungsnaturell, dann werden Sie eher zu mitmenschlichen Kontakten und zum miteinander reden geneigt sein, zu Idealismus und zu Kreativität.
  • Als Ruhenaturell neigen Sie eher zu Sparsamkeit, Vorratshaltung und zu Nutzpflanzen im Garten, auch zu gesellschaftlichen Genüssen am Tisch.
  • Bewegen Sie sich gerne, dann werden Sie höchstwahrscheinlich bei Aktivitäten oder beim Arbeiten besonders auf Effektivität achten.
  • Oder sind Sie eine Kombination von zwei Naturellen?
  • Auch die TCM (Trad. Chin. Medizin) zeigt sehr offensichtlich über Ihre Geschmacksvorlieben Ihren (aktuellen) Charakter.

Durch eine Anpassung Ihrer Nährstoffsituation, die sich auf Ihren Stoffwechsel auswirkt, können Sie ebenfalls eine Verbesserung erfahren. Oder zweifeln Sie an den Wirkungen von z. B.: Vitamin-C, Magnesium, Wechselduschen, Herz-Kreislauf-Training?

Anders-sein bedeutet nicht automatisch anders zu sein!
Anders-sein bedeutet bei anscheinenden Ähnlichkeiten auf die Feinheiten zu achten (z. B. zwischen Nelken und Rosen, oder einer Rückenflosse eines Delphines und der eines Haies), um das „anders-sein“ zu verstehen. So wie wir ja auch augenscheinlich erkennen, dass ein Tiger sich nicht so bewegen kann wie ein Känguhruh und die Empfindlichkeit auf Außenreize bei einem Krokodil anders sein werden als bei einem Hasen.

Sie werden kompensieren, wenn sich nichts verändert!
Wenn Sie feststellen, dass sich trotz helfender Gespräche nicht wirklich etwas verändert, wenn Ihre Gedanken und das Grübeln unendlich erscheinen, bei Ihrer Suche nach den Ursachen, der Schuld oder Verantwortung, wenn Beschränkungen und Feststellungen zu nicht gelebten Emotionen führen, zu unterdrückten Impulsen und Verdrängungen der persönlichen Grundsätze, dann werden Sie höchstwahrscheinlich beginnen zu kompensieren, mit Essen, Trinken, Rauchen, Drogen, etc., um zur Ruhe zu kommen. Nach 200-500 Tagen können dann gesundheitliche Beschwerden entstehen.

Nochmals:
Lassen Sie sich nichts einreden! 

  • Logo_sven-bruns-vektor-_3a_hautfarbe.pngNicht alle Ihre persönlichen Charaktereigenschaften müssen therapiert werden
    weil viele davon vielleicht zu Ihrem Naturell gehören
  • Nicht alle (therapeutischen) Ideale und Glaubensmuster lassen sich realisieren und leben
    wenn Ihre Kopfform etwas anderes möchte
  • Ob aus der Vergangenheit oder aus der Familie vererbt,
    Sie sollten im Jetzt Ihre Anlagen kennen und danach handeln.

Trauma-Therapie ist Physiotherapeutische Psychotherapie

  • Physiotherapeutische Psychotherapie
    ist die die Behandlung von seelischen Beschwerden und Gemütssymptomen mit physiotherapeutischen Therapiemethoden *
  • Weil „Physio“ auch Körper bedeutet,
    werden bei dieser Methode auch die Organe und der Stoffwechsel (die Ernährung) berücksichtigt. Denn Vitamin-B1-Mangel kann beispielsweise Nervosität hervorrufen, besonders bei hoher Zuckerzufuhr, ohne das für die Ruhelosigkeit persönliche Gründe vorliegen.*
  • Das Gesicht eines Menschen gehört ebenfalls zur „Physio“-gnomik,
    und somit lassen sich auch an Hand des Naturells und der Kopfform charakterliche Wesenszüge beschreiben, die körperlich vorhanden und vorgegeben sind und sich schwerlich verändern lassen (siehe Artikel: Was ist Physiognomik)*

Die hier angebotene Physiotherapeutische Psychotherapie bedeutet somit*
Funktionelle Traumatherapie
~ Muskel- und Faszientherapie
~ Ganzheitliche Reflexzonen-Therapie

Eine klassische Psychotherapie ersetzt diese Behandlungsform nicht!
Aber „Reden reicht nicht“ immer!


Persönliche Eigenarten sind keine Schwächen!
Kümmern Sie sich um Ihre Stärken!


 

 

Anmerkungen: 

*) Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

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