„Neue Patienten können derzeit nicht mehr angenommen werden, da die Wartezeit momentan drei Monate beträgt. Ich bitte dies zu entschuldigen und um Verständnis!“

Fotolia_Fliege_Frosch_101627791_L_300_247.jpgTraumatische Erlebnisse,
meist plötzlich eintretend,

z. B.: U
nfall, Schock, „Domination/Gewalt“, Operationen, Verletzungen, Enttäuschungen, etc., beeinflussen unser Nerven- und Hormonsystem nachhaltig (med.: PTBS). Besonders über das Nebennieren-Hormon Adrenalin werden Ereignisse in unser Nervensystem „eingebrannt“. Teilweise entwickeln sich daraus sogar Zwänge, Rituale, Trotz- und Suchtverhalten. Die Wahrnehmung der Realität verändert sich dauerhaft. 

Die Abspeicherung traumatischer Ereignisse, erfolgt, nach osteopathischer Lehre, in den horizontalen Sehnenplatten:  1. Fußsohle,  2. Beckenboden,  3. Zwerchfell,  4. Thoraxapertur,  5. Mundboden.

  • In manchen Literaturen wird auch das Knie, die Meniskenfläche, als 6. Sehnenplatte angegeben.
  • Die horizontalen Sehnenplatten befinden sich zum Teil in der Nähe von Hormondrüsen, und Hormone beeinflussen auch unser Gemüt.
  • Physiognomisch lassen sich seelische Erschütterungen, über die Grenze und Moral der eigenen Anlage hinaus, oftmals auch an den Ohren erkennen.

Folgen von traumatischen Erlebnissen (med.: PTBS) sind:
~ vegetative (organische) Reaktionen
~ veränderte Gewebespannungen und veränderte Gewebeverschieblichkeiten
~ eingeschränkte Beweglichkeiten und Körperhaltungen, bedingt durch die horizontalen Sehnenplatten.

Das veränderte Körper- und Wohlgefühl kann wiederum verursachen:
~ Ängste und Panik
~ Grübelei und Schlafstörungen
~ dadurch Erschöpfung und Passivität
~ bis hin zu Abgrenzungen und Furcht vor Menschen und Menschenansammlungen. 

Ziel der Traumatherapie ist die Verringerung der „Alarmbereitschaft“ auf der körperlichen Ebene¹, damit in kommenden, dem Trauma ähnlichen Situationen, das dann aktuelle Erlebnis vom Gemüt neutral als „vergangene Erfahrung“ abgerufen werden kann und weitere (organische, hormonelle) Reaktionen minimal oder gar nicht mehr erfolgen. Mit Manuellen Therapiemethoden können die körperlichen Folgen u. a. gelöst werden, damit sich spürbar das Körper- und Wohlgefühl verbessern kann.¹ 

Die "Sehnenplatten-Therapie¹ (körperliche Ent-Emotionalisierung)" soll dazu führen, psychosomatischen Beschwerden vorzubeugen, körperlich gelöst und unverkrampft zu werden und zu bleiben, für wieder einen normalen Alltag.¹


Trauma-Therapie ist die funktionelle Be-Hand-lung
von psychosomatischen Beschwerden!


Eine klassische Psychotherapie ersetzt diese Behandlungsform nicht!
Aber "Reden reicht nicht" immer! 

Lesen Sie hierzu auch Teil 2:  Immer wieder ähnliche Probleme?


 

 

 

Anmerkungen: 

1) Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

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