Ohrgeräusche (med. Tinnitus) entsteht teilweise ohne erkennbare Ursache.
Die Ohrgeräusche können ein Rauschen sein, aber auch ein Pfeifen, Fiepen, Brummen, und manche Menschen bezeichnen die Geräusche sogar „wie durch eine Kreissäge„.

Manchmal treten die Beschwerden nach einen Autounfall mit Schleudertrauma auf, manchmal durch Stress (Unzufriedenheit ist auch Stress!), oder nach Sylvester (Knall-Trauma), manchmal auch erst nach Jahren nach einer Operation, die zu einer größeren oder dickeren Narbe führte, z. B. Blinddarm-OP, Kaiserschnitt, Gallenblasen-OP, etc.

Da sich die Ursache für Ohrgeräusche nicht immer genau ermitteln lässt, sollte in die Tinnitustherapie¹ immer mit einbezogen werden:
~ das Ohr, der Unterkiefer und die Kopfmuskulatur
~ die Atlas-Therapie (die „KopfgelenkeAtlas/Dreher),

~ die Wirbelsäule/Halswirbelsäule (bes. C3)
~ Muskeln, Faszien und Narben, sowie
~ das Nervensystem (segmental und reflektorisch) und
~ mit dem Ohr korrespondierende Organe (viszerale Therapie).

 


 

 

Anmerkungen: 

1) Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

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