„Sehr geehrte Patient/inn/en, derzeit ist eine WARTEZEIT von 4-6 Wochen einzuplanen. Mit der Bitte um Berücksichtigung."

Wir unterscheiden in der Reflexzonenbehandlung der Füße zwischen
~ Therapie und
~ Massage
.

 

Die Reflexzonen-Therapie
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berücksichtigt die körperlichen Reflexzonen in den Füßen, die sich während der Geburt aus den embryonalen Keimblättern der Zelle entwickeln. Sie sind somit neurophysiologisch erklärbar.

Auch die Körperstatik (Körperhaltung) und bedingt auch die Fußstellung, lassen sich über die Gelenkbänder beeinflussen! ¹

Pioniere im Bereich Fuß-Reflexzonen-Therapie sind der amerikanische Arzt William Fitzgerald (1872-1942) und
Hanne Marquardt (Krankenschwester, Masseurin, Heilpraktikerin, Königsfeld-Burgberg/Schwarzwald).

Fußreflexzonen-Therapie ¹
ist eine weitere wirksame Behandlungsform gegen Störungen und Erkrankungen, z. B. der inneren Organe, bei Überempfindlichkeiten/Allergien etc. Auch Narben (z. B. durch OP) lassen sich wirkungsvoll beeinflussen. Sollte ein Therapieergebnis nur sehr kurzfristig anhalten, ist oft eine Narbe als Störfeld vorhanden

Die Fußreflexzonen-Therapie
bewirkt körperstatische und reflektorische Beeinflussungen (N. ischias, N. vagus) und dadurch Anpassungserscheinungen im Organismus. Die Therapie ist relativ schmerzarm, benötigt jedoch teilweise ein „Wohl-Weh“ (Wohlfühl-Schmerz).

 

Die Reflexzonen-Massage
dient dagegen vorrangig dem Wellnessfaktor
und ist eine vitalisierende Entspannungsmethode. Sie fördert die Durchblutung und den Lymphabfluss und kann blockierende Strukturen auflösen. ¹ 


 

 

 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.

Hinweise: Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren“. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil“. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird!

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