„Neue Patienten können derzeit schwerlich angenommen werden, da die Wartezeit momentan drei Monate beträgt. Ich bitte dies zu entschuldigen bzw. um Berücksichtigung!“

Was ist Physiognomik?  (Teil 2.)

Warum sich dauernd emotional aufregen?
Um der unausweichlichen Erkenntnis zu entfliehen, dass andere Menschen anders sind, als man selber?
Wir Menschen (7,4 Mrd./Stand 2016) sehen zwar alle relativ ähnlich aus, doch sind wir trotzdem so unterschiedlich wie die Lebewesen in der Tier- und Pflanzenwelt!


Gesicht und Körper – Verschiedene Proportionen – Verschiedene Ziele !


Erkennen und verstehen Sie die Unterschiede !?

Kraft unseres Geistes und des Willens
sind wir Menschen trotz ähnlichem Aussehens
nicht automatisch alle gleich.

Lange und kurze Beine
nur Unterschiede im Bewegungsverhalten?
Oder auch im Gemüt?

Abstehende Ohren
nur anders anzusehen?
Oder auch anders im Denken und Handeln?

 

Beispiel: Hai und Delphin,
Fotolia_Hai_173685662_XS_151_57_transparent.pngbeide Fische sehen ähnlich aus, wenn sie an der Oberfläche schwimmen und die Rückenflosse auf uns zukommt. Fotolia_Delphin_173685662_XS_118_84_transparent.pngDelphine besitzen im Vergleich zum Hai jedoch einen Stirnhöcker und ein schnabelförmiges Fischmaul mit ansteigenden „Mundwinkeln“ und eine hohe Sensibilität für das Wohl der Gemeinschaft und Notsituationen. Auch können Delphine auf Grund ihrer hohen Lernfähigkeit vielfältig und positiv genutzt werden (z. B. zur Therapie von autistischen Menschen oder zur Seeminen-Räumung beim Militär).


Das Potential der Unterschiede und Feinheiten nutzen
Physiognomik fördert den verantwortungsvollen Umgang im Miteinander und verhindert Schwarz-Weiß-Denken!

  • Kopf und Körper zeigen die unveränderbaren (knöchernen) Möglichkeiten,
    und auch die zukünftig körperlichen Entwicklungsmöglichkeiten.*
  • Die Gesichtsmerkmale zeigen die individuellen Feinheiten und Ausprägungen des Charakters; nachfolgend z.B.:
  • Das Obergesicht (Stirn) zeigt die Art und Weise des Denkens (die „innere Welt“, den Wissensdurst und die Verstandeskräfte).
  • Das Mittelgesicht zeigt das Wie der willentlichen Möglichkeiten, auch zur Selbstverwirklichung.
  • Das Untergesicht zeigt das Wie der Möglichkeiten zur körperlichen Umsetzung von Aufgaben, Plänen und den eigenen Zusagen.
  • Die Haut zeigt die Sensibilität und Abgrenzungsmöglichkeiten im Denken und Handeln, im Fürsorglichen und bei Bestimmtheiten.
  • Augen, Nase, Jochbeine, Mund, Ohren und Kiefer/Kinn besitzen ebenfalls eine Formen-Aussagekraft.
  • Frisuren und Bärte gehören bereits zur Körpersprache, zeigen jedoch auch die geistige Kraft und Ausstrahlung.
  • Verfärbungen der Haut und deren Gewebeveränderungen geben Auskunft über den Gesundheitszustand
    sowie auch über die Erfahrungen in den verschiedenen Lebensthemen. *

Durch Psycho-Physiognomik lernen nicht nur Sie sich selber besser kennen,
bevor die Menschen Sie „mal richtig kennen lernen“!
Sie lernen auch die Menschen richtig kennen,
bevor Sie die anderen Menschen „mal richtig kennen lernen“! ¹


 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
HIER ⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.