„Sehr geehrte Patient/inn/en, auf Grund der Terminauslastung ist derzeit eine WARTEZEIT von 3-4 Monaten einzuplanen. Mit der Bitte um Berücksichtigung."

Von der Entwicklung von chronischen Beschwerden

Fotolia_Wäsche-aufhängen_112916839_XS_223_282.jpgStellen Sie sich vor, Sie hängen gerade Ihre Wäsche auf die Wäscheleine
und plötzlich, wie durch Zufall … eine „Muskelzerrung in der Schulter„.

War jetzt die Hose zu schwer?
War die Wäscheleine zu hoch für Ihre Gelenkigkeit?

Nichts kommt aus dem Nichts!

Plötzliche Beschwerden und Zufälle, beginnen fast immer unbemerkt und sehr langsam und haben eine chronische Vorgeschichte. 200 bis 500 Tage und mehr sind dabei keine Seltenheit bei der Suche nach den Ursachen in der Vergangenheit. Häufig lassen sich internistische Auffälligkeiten bei ärztlicher Untersuchung (Blutwerte, Organe, etc.) feststellen.¹ Oft entwickelt sich „Zufälliges“ auch zwischen dem 45-60. Lebensjahr.

Es gibt KEINE direkte Wirkung der Psyche auf den äußeren Körper! ¹

Die Organe werden beeinflusst durch Gefühle (z. B. Durchfall vor einer Prüfung durch das Gemüt, also Angst und Stress) und unpassende Ernährung.
Durch eine dauerhafte Beeinflussung (Emotionen, Arbeitsumfeld, Chemie, neuer Teppich etc.) verändert sich die Gewebestruktur (Schwäche, aber auch Anspannung). ¹
Da die inneren Organe über Haltebänder an den faszialen Strukturen und Knochen befestigt sind, wirken seelische und ernährungsbedingte Veränderungen über die Reflexzonen und Haltebänder der Organe von Innen nach Außen auf den Körper ein. Die Nieren können z. B. Rückenschmerzen verursachen, der Magen kann z. B. Schulterbeschwerden erzeugen, etc.¹ Erst nach ausreichender Gewebebelastung treten Beschwerden häufig „zufällig und ohne echte körperliche Anstrengung“ auf! ¹
(Siehe auch: Seelische Veränderungen durch Essgewohnheiten)

Wer seinen „Taucheranzug“ nicht auszieht …
Wer denkt, bei Chronizität würden Gespräche und positives Denken ausreichen, denn alles sei nur psychisch oder geistig (energetisch), kennt und versteht noch immer nicht die Wirkung von Verspannungen und Verklebungen im Gewebe durch den Stoffwechsel, die Ernährung und von Narbenverwachsungen
Wer hat schon einmal durch „positives Denken“ seine Ischialgie beseitigt?


Wer seinen „Taucheranzug“ nicht auszieht,
wer körperliche Beweglichkeit
und die Gleitfähigkeit der Gewebestrukturen nicht wieder herstellt, 

wird Leichtigkeit bei Bewegung und im Leben nicht erfahren!


Verklebungen im Gewebe und Narbenverwachsungen lassen sich nicht wegdenken oder wegreden, die müssen be-Hand-elt werden, besonders wenn es sich um einseitige Beschwerden handelt! Und auch wenn sich durch Einrenken (Chiropraktik) Blockaden und Beschwerden beheben lassen, wenn aber die Schmerzen zwischenzeitlich eine körperliche Schonhaltung erzeugt haben (einsetzend 3-4 Tage nach einem „Unfall“; einseitiges Bewegungsmuster, Verspannungen, verminderte Gelenkigkeit), lässt sich doch nach einer ruckartigen Manipulation kein Spagat oder ähnliches leichter vollführen!

Muskeln sind oft wie Handtücher die im Wind getrocknet wurden und dadurch hart wurden; erst durch schütteln (Massage u. ä.) werden sie wieder weich und beweglich, nicht durch knicken und falten (Synonym: Chiropraktik). Und erst nach einer Be-Hand-lung wirken Informationen zur Ernährung, zu den Lebenseinstellungen und der Lebensführung erfolgreich,¹ selbst wenn sich manche Alltagsbedingungen nicht verändern oder beseitigen lassen.


 

 

 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.

Hinweise: Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren“. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil“. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird!

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