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Die Entwicklung von chronischen Beschwerden

Stellen Sie sich vor,
Sie hängen gerade Ihre Wäsche auf die Wäscheleine
und plötzlich, wie durch Zufall ... eine „Muskelzerrung in der Schulter".

War jetzt die Hose zu schwer,
die Wäscheleine zu hoch oder Sie zu ungelenkig?
Oder was ist in dem Moment passiert?

Nichts kommt aus dem Nichts!

"Zufällige" Beschwerden beginnen fast immer unbemerkt und sehr langsam. 200 bis 500 Tage sind dabei keine Seltenheit bei der Suche nach den Ursachen in der Vergangenheit. Oft entwickelt sich "zufälliges" auch zwischen dem 45-60. Lebensjahr. Häufig lassen sich internistische Auffälligkeiten bei ärztlicher Untersuchung (Blutwerte, Organe, etc.) feststellen.¹

Es gibt KEINE direkte Wirkung der Psyche auf den äußeren Körper!

Die Organe werden beeinflusst durch Stress und Angst (z. B. Durchfall vor einer Prüfung) oder Ernährung. Durch eine dauerhafte Beeinflussung (ca. 200-500 Tage) verändert sich die Gewebestruktur (Schwäche, Anspannung). ¹

Die inneren Organe sind über Haltebänder an den faszialen Strukturen und Knochen befestigt. Somit wirken seelische und ernährungsbedingte Veränderungen über die Reflexzonen und Haltebänder von innen auf den äußeren Körper ein.
Erst danach treten nach ausreichender Gewebeschwächung oftmals "zufällig" und "ohne echte körperliche Anstrengung" Beschwerden auf! ¹
Aber: Reden reicht nicht!

 

Wer seinen "Taucheranzug" nicht auszieht ...

Wer denkt, bei Chronizität würden Gespräche und positives Denken ausreichen, denn alles sei nur psychisch oder geistig (energetisch), kennt und versteht noch immer nicht die Wirkung von Verspannungen und Verklebungen im Gewebe durch den Stoffwechsel, die Ernährung und von Narbenverwachsungen

Wer seinen "Taucheranzug" nicht auszieht,
wer körperliche Beweglichkeit nicht wieder herstellt,
wird Leichtigkeit bei Bewegung und im Leben nicht erfahren!

Verklebungen im Gewebe und Narbenverwachsungen

lassen sich nicht wegdenken oder wegreden, die müssen be-Hand-elt werden! Und erst danach wirken Informationen zur Ernährung und den Lebenseinstellungen erfolgreich,¹ auch wenn sich manche Alltagsbedingungen nicht verändern oder beseitigen lassen.

 

Warum sind Arthrosen häufig einseitig ?

 


 

 

Anmerkung: 

1) Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

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