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Die Entwicklung von chronischen Beschwerden

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Stelle Dir vor, Du hängst gerade Deine Wäsche auf die Wäscheleine
und plötzlich, wie durch Zufall … eine „Muskelzerrung in der Schulter“.

War jetzt die Hose zu schwer? War die Wäscheleine zu hoch für Deine Gelenkigkeit?

Nichts kommt aus dem Nichts!

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| Plötzliche Beschwerden und Zufälle |
beginnen fast immer unbemerkt und sehr langsam und haben eine chronische Vorgeschichte. 200 bis 500 Tage und mehr sind dabei keine Seltenheit bei der Ursachensuche in der Vergangenheit. Häufig lassen sich internistische Auffälligkeiten bei ärztlicher Untersuchung (Blutwerte, Organe, etc.) feststellen.* Oft entwickelt sich „Zufälliges“ auch zwischen dem 45-60. Lebensjahr.


| Es gibt keine direkte Wirkung der Psyche auf den äußeren Körper* |

  • die Organe werden beeinflusst durch unpassende Ernährung und durch Gefühle (Angst etc.)
  • auch eine dauerhafte Beeinflussung durch das Arbeitsumfeld, Chemie (neuer Teppich etc.) schwächt oder spannt das Bindegewebe
  • die inneren Organe sind über Haltebänder an den faszialen Strukturen und Knochen befestigt
  • die Haltebänder der Organe wirken von Innen nach Außen auf den Körper
  • die Nieren können z. B. Rückenschmerzen verursachen, der Magen kann z. B. Schulterbeschwerden erzeugen, etc.*
  • erst nach ausreichender Gewebebelastung (nach ca. 6-18 Monaten) treten Beschwerden häufig zufällig bei sehr geringer Anstrengung auf*
  • siehe hierzu auch: Wie das Essen die Seele beeinflusst

Wer denkt, bei Chronizität würden Gespräche und positives Denken ausreichen,
denn alles sei „nur“ psychisch oder geistig (energetisch), kennt oder versteht nicht die Wirkung von Verspannungen und Verklebungen im Gewebe, die durch den Stoffwechsel (Ernährung, Flüssigkeitszufuhr und Stress) und von Narbenverwachsungen. entstehen können.* Oder hast Du schon einmal durch „positives Denken“ Deine Schmerzen beseitigt?

  • Verklebungen im Gewebe und Narbenverwachsungen lassen sich nicht wegdenken oder wegreden, sie müssen be-Hand-elt werden
  • Einrenken (Chiropraktik) löst Blockaden, die Muskelverspannungen von körperlicher Schonhaltung bleiben jedoch unbehandelt
  • Muskeln müssen massiert werden, so wie Handtücher geschüttelt werden müssen, um wieder weich und beweglich zu werden*,
    durch knicken und falten (Synonym: Chiropraktik) geht das nicht.

Kombinierst Du verschiedene Therapiemethoden erfolgreich?!


Wer seinen „Taucheranzug“ nicht auszieht…
wer die Gleitfähigkeit der Gewebestrukturen nicht wieder herstellt, 
…wird Leichtigkeit bei Bewegung und im Leben nicht erfahren!


HIER Texthinweise *)…