„Sehr geehrte Patient/inn/en, derzeit ist eine WARTEZEIT von 4-6 Wochen einzuplanen. Mit der Bitte um Berücksichtigung."

Warum ist Arthrose weniger in den Füßen
aber häufig einseitig in nur einem Knie oder nur einer Hüfte?

Belastungsgrößen bei Bewegung:
~ Hüften tragen nur etwa das 3-fache Körpergewicht
~ Knie tragen etwa das 5-fache des Körpergewichts
~ Füße tragen etwa 7-fache des Körpergewichts, bes. beim Joggen.

Mit den Beinen bewegen wir uns fast immer gleichzeitig bzw. gleichmäßig, ganz im Gegensatz zu den Armen.
Warum sind dann aber Beschwerden und Arthrosen in den Beinen häufig einseitig, und weniger in den Füßen?*
Liegt es vielleicht an der Nähe von den Organe und Reflexzonen zu den Gelenken?
Leber und Galle beeinflussen beispielsweise häufig zuerst die rechte Körperseite, Magen und Milz oftmals die linke Seite. ¹

Biochemischer „Teufelskreislauf“ 
Bei Stress erhöht sich oftmals der Blutzuckerspiegel und dieses führt außerhalb der Zelle zur Säurebildung (Acidose). Zucker-Eiweiße (Proteoglycane/Glycosaminoglycane) innerhalb der Zelle können durch ihre Fähigkeit zur Wasserbindung die Zelle ausdehnen und platzen lassen, so dass zum Schutz der Zelle die Acidose erhöht werden muss.

  • Diese Säurebildung (Acidose) führt jedoch zu einer weiteren Anspannung im Gewebe (ähnlich von Zitronensaft im Mund). 
  • Durch Säurebildung entsteht ein Hydrops (Anschwellung, Wassersucht). 
  • Anspannungen und Anschwellungen verhindern eine normale Blutzirkulation
  • Minderdurchblutung erhöht die Milchsäurebildung (Laktatbildung, wie beim Sport). 
  • Laktatbildung führt schließlich zur Spannungssteigerung (auch in Gelenken). 
  • Spannungssteigerung erfordert mehr Kraftaufwand bei Bewegung. 
  • Spannung bedeutet für den Körper somit gesundheitliche Gefahr. 
  • Bei Gefahr reduziert sich die Belastbarkeit und der Erholungsbedarf steigt an. 
  • Reduzierte Belastbarkeit führt zu weniger Bewegung und dadurch zu weniger Nährstoffbedarf,
    was jedoch selten Beachtung findet. 
  • Die „vermeintliche Überernährung“ führt wiederum zur Belastung der Organe. 
  • Organbelastungen führen zu Gewebeveränderungen und Minderdurchblutung,
    und ab hier beginnt der „Teufelskreislauf“ ! ¹

Bei dem Versuch, die „Säurelast“ durch eine basische Ernährung auszugleichen, muss jedoch beachtet werden:
~ ca. 5 % der Säure verlässt den Körper über den Harn
~ ca. 90 % der Säure wird über die Atmung bei Bewegung abgegeben

Fazit:
Der Körper reagiert immer bio-chemisch über das Gewebe mit Anpassung! 
Ernähren Sie sich mit nähr-/wertvolleren Lebensmitteln und bewegen und schlafen Sie ausreichend! Selbst wenn Sie genug Bewegung im Berufsalltag haben oder sogar erste körperliche Beeinträchtigungen… Sie werden immer eine förderliche Alternative für die Freizeit finden, die sogar Ihre Alltagsbelastungen ausgleichen kann.¹

Bedenken Sie:  Eine reduzierte Belastbarkeit ist immer eine Gefahr für den Körper! ¹
Vermeiden Sie einseitig-monotone Bewegungen im Alltag und einseitige Ernährung

Frage:
Sie sind unmotiviert, Ihnen fehlt die positive Energie/Einstellung?
Es mangelt derzeit oder schon länger an:  
Toleranz, Großzügigkeit; Liebe, Freude, Intuition; Ausgeglichenheit, Balance, Vernunft; Vertrauen, Gerechtigkeit, Loslassen können oder an Mut, Sanftheit und Bescheidenheit? Liegt das an Ihrer Ernährung oder gibt es andere Ursachen? ¹
Vielleicht benötigen Sie eine Ganzheitliche Therapie?


 

 

 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
HIER ⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.