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Körper – Organe – Charakter

A. Körper (die Materie, unsere unveränderbare, biologische Anlage)*Pixabay-Koerper-Seele-DNA_163715_1920-x-1080.jpg

  1. Körper, Körperstatik und die Konstitution ⇒ wird beeinflusst durch Bewegung
  2. Der Körper und sein Bewegungsbedürfnis/-können ⇒ wird beeinflusst durch Ernährung (und die „Figur“)

B. Seele (der Wille, der Vermittler, der den Körper dazu bringt, die geistigen Gedanken/Glaubenssätze in die Tat umzusetzen)*Pixabay-Koerper-Seele-Gesichter_4033238_1920-x-1279.jpg

  1. Die Organe, die Leber, die Nieren, der Darm etc. ⇒ werden beeinflusst oder erkranken durch Ernährung und andere äußere Einflüsse
  2. Die Organe und deren anlagebedingte Größe/Schwäche beeinflussen unsere Lebensmittelvorlieben, den Hunger etc. ⇒ also die Ernährung

C. Geist (unsere Einstellung, unsere Vorstellung, unser Glauben zu den Werten im Leben: hübsch/hässlich, dick/dünn, etc.)*Pixabay-Koerper-Seele-Geist_4033242_1920-x-1279.jpg

  1. Die Organe beeinflussen die Stimmung über ihre Funktion/Dysfunktion ⇒ Beschwerden/Schmerzen = Sorgen/Angst/Fröhlichkeit
  2. Organe werden beeinflusst durch unsere Stimmung ⇒ Angst/Durchfall, Stress/Blutzuckeranstieg, Fröhlichkeit/Entspannung/sorglos, etc.

Der CharakterPixabay-Lebenseinstellung_4749237_1920-x-1279.jpg
ist somit eine untrennbare Kombination aus:*

  1. Genetik (Körper) und Stoffwechsel (Ernährung) ⇒ den „materiellen Fakten“
  2. Lebensführung (Wille, Wollen, Seele, Bewegung) ⇒ dem „sichtbaren Verhaltensweisen und Eigenarten“
  3. Lebenseinstellung (innere Einstellung, Geisteshaltung ⇒ den „unsichtbaren“/unbewussten Motivationen/Antrieben

Der Körper muss uns erst ein (Körper-) Gefühl vermitteln,
von welchem dann der Geist annimmt (denkt), dass dieses oder jenes machbar oder nicht machbar ist, es eine Erkrankung oder nichts Schlimmes ist, usw.
Erst nach der Be-Urteil-ung des Gefühls entwickeln sich „Glaubenssätze“ (Motivationen, Antriebe=Wille=Seele) zu einer bestimmten Handlungsweise und einem Charakter.


Die Wechselwirkung der Beispiele (A-C) zeigt
dass die Seele oftmals überbewertet wird und dem Körper häufig zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.*Pixabay-Wechselwirkung-Spiegelbild-Baum-See_838667_1920-x-1278.jpg

Eine psychologische Betrachtung, Analyse, Beratung/Psychotherapie, sollte auch die Physiognomik berücksichtigen:
⇒ die Knochen geben die Körpergröße vor (Körpergefühl, Eigenpräsenz)
⇒ die Körpergröße gibt die Organproportionen vor (Hunger, Lebensmittelvorlieben, Stoffwechsel)
⇒ die Kopfform gibt die Gehirnproportionen vor (in der „Volksweisheit“ hören wir Sätzen wie: Denkerstirn, Dickschädel, Selbstbewusstsein, etc.)
⇒ die Gehirnproportionen geben unser Können/Talente (Mathematik, Sprachen, Phantasie etc.) und unser Denken (Moralvorstellungen, Glaubenssätze) vor

Wir akzeptieren die Unterschiede in der Natur. Ein Dackel ist gegenüber einem Cockerspaniel einzigartig. Ein Löwe ist gegenüber einem Puma einzigartig.
Akzeptieren Sie Ihre eigenen Unterschiede im Vergleich mit anderen Menschen? Was denken Sie, wie weit Sie sich verändern können?


Positive Veränderungen und Selbstakzeptanz (Selbstliebe) werden sehr wahrscheinlich länger auf sich warten lassen,
wenn in einer Psychotherapie oder psychologischen Beratung der körperliche Einfluss auf die Seele vernachlässigt wird.
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Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
HIER ⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.