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Der Einfluss des Körpers auf Gemüt, Seele und Geist  (med.: Somato-Psychologie)

… wird sehr oft unterschätzt, teilweise sogar angezweifelt.
Doch wenn Körper, Geist und Seele eine Einheit ist, warum ist dann jede Erkrankung oder Eigenart ausschließlich geistig-seelisch?
Warum besteht manchen Menschen zu Folge eine Wechselwirkung nur in eine Richtung – wenn doch alles miteinander verbunden ist?
Sind Ihre Verhaltensweisen körperlicher Natur oder auf Grund Ihrer persönlichen Ansichten entstanden?


Wie das Körperliche das Gemüt verändert*

  1. Alkohol verändert das Gemüt, er macht lustig, gereizt, müde, Sodbrennen, Allergien etc. ⇒ Hat das wirklich die Seele verursacht?Pixabay-Koerper-Seele-Organe_2261006_1920-x-1280.jpg
  2. Sport erzeugt Glückshormone (Endorphine) oder Erschöpfung (Phlegmatismus). ⇒ Was hat das mit innerer Einstellung zu tun?
  3. Kohlenhydrate (Nudeln, Reis, Süßigkeiten, Brot etc.) können Bindegewebsschwäche erzeugen und dadurch fehlende Stabilität oder Mangel an Widerstands-/Kraft. ⇒ Hat dieses körperliche Gefühl die eigene Lebenseinstellung verursacht?
  4. Sitzen oder Bewegungsmangel kann Verstopfung erzeugen. ⇒ Wieso sollte das etwas mit „nicht Loslassen können“ zu tun haben?
  5. Salz speichert Wasser im Körper und kann den Blutdruck erhöhen. ⇒ Hat das wirklich etwas mit „nicht entspannen können“ zu tun?

Wie oft hat man Ihnen schon etwas einreden wollen? Und dann war es doch nur körperlich/Stoffwechsel?*
Siehe auch:   Die Überbewertung der Seele     •     Körper vs. Seele – Teil 2


Wie die Arbeit und der Alltag unser Fühlen und Denken beeinflusst*

  1. Ein Patient mit Nackenschmerzen senkt wegen der Beschwerden häufig den Kopf oder zieht die Schultern hoch.
    Ist der Patient dadurch niedergeschlagen oder ängstlich? Oder wird der Patient das erst dadurch, weil er dauernd diese (emotionale) Körperhaltung einnehmen „muss“?
  2. Ein Uhrmacher oder Zahntechniker arbeitet tief sitzend, mit den Armen auf Schulterhöhe.
    Kann das eine Auswirkung auf die Atmung haben (Be-eng-theitsgefühl)? Wie wirkt sich ein krummer Rücken aus (Gefühl zu „buckeln“, Eindruck von „un-Aufrichtigkeit“)?
    Auch ein Hobby wie Stricken/Häkeln oder am Computer programmieren erzeugt häufig eine vorgebeugte Körperhaltung! Kommt dadurch das Gefühl wie bei einem Lottogewinner auf?
  3. Ein Kraftfahrer bekommt stundenlang Vibrationen oder Stöße beim LKW-Fahren in die Hüften, das Becken und die Lendenwirbelsäule.
    Kann das eine Auswirkung auf die Beweglichkeit beim Tanzen oder Bücken haben („locker-lassen“), oder auf seine körperliche Bewegungssicherheit?
  4. Einseitige Ernährung oder Nahrungsmittelverzicht führt langfristig zu einem Nährstoffmangel.
    Wir können beispielsweise Vitamin-B-12 nur über tierisches Eiweiß zuführen. Eiweiß dient unter anderem dem Aufbau der Nervenhülle (Myelinscheide / Fett-Eiweiß-Hülle).
    Kann eine verminderte Nervenisolierung (ähnlich einer Stromkabel-Isolierung), durch Eiweißmangel, zu übergroßer Sensibilität, Nervosität oder Impulsivität („Kurzschluss“) führen?
  5. Lange Beine wollen Bewegung, mit einem Pony gehe ich nicht zum Pferderennen. Oder doch? Motto: Wenn man will, dann kann man…?

Diese Beispiele lassen sich unendlich fortführen und sind nur ein kleiner Ausschnitt davon, wie der Körper und die Lebensmittel die Seele und das Denken (Geist) beeinflussen und verändern.*


Haben Sie sich schon hinterfragt?
Warum sind Sie so, wie Sie sind? …auf Grund Ihrer Anlagen oder Ihrer Erlebnisse und Erfahrungen, wegen Ihrer Arbeit und den Hobbys, oder wegen Ihrer Ernährung und Lebensgewohnheiten?
Was, wenn Sie das zukünftig differenzieren können und wissen, was Sie an sich verändern können und warum eine „Schwäche“ von Ihnen Ihre absolute Stärke ist?


 

 

 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
HIER ⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.