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Körperliche Überlastungen wie auch einseitige Unterforderungen führen zu Schmerzen oder Erkrankungen. Auch geistige Über- oder Unterbeanspruchung hinterlassen ihre Spuren. Von seelischen Belastungen ganz zu schweigen (z.B. durch den eigenen Willen, Verletzungen (Traumata) Trennungen und quälenden Sorgen beruflich wie privat).

Alle diese „Erfahrungen“ lassen Krankheit entstehen, wenn die Harmonie nach Zeiten von Veränderungen nicht wieder hergestellt werden kann.*

Die TCM (Traditionell Chinesische Medizin) trennt die komplexen Strukturen und Zusammenhänge des Körpers NICHT von Geist und Seele, das ist schon seit über 2.000 Jahren so. Seit rund 100 Jahren nutzt man diese Erkenntnisse (der Vernetzung von Nerven, Hormonen, Gehirn und Nebennieren) in der westlichen Medizin im Rahmen der Heilkunde und Reflexzonen-Therapie.*

Der Körper beeinflusst sehr viel mehr unser Gemüt, als die Psychotherapie glauben möchte – siehe dazu: Die Überbewertung der Seele, sowie auch: Reden reicht nicht).


Differenzierung von akuten und chronischen Erkrankungen

  1. körperlich (akut)Fotolia_Ganzheitlich_123753460_L_1111_740.jpg
  2. psychosomatisch (akut)
    a) seelisch
    b) körperlich
  3. psychosomatisch (chronisch)
  4. Ursachen chronischer Beschwerden

1.  Akut-körperliche Beschwerden, durch Anstrengung

entstehen plötzlich und verlaufen schnell, und selten mit Folgewirkung.¹ Die Ursache liegt häufig in einer körperlichen Anstrengung, z. B. durch Unaufmerksamkeit bei einer Bewegung („Hexenschuss“, Stolpern/Umknicken, etc.), ungewohnt sehr langes Sitzen oder außergewöhnlich langanhaltende monotone Tätigkeiten. Sie sind nicht psychosomatisch. Auch Unfälle durch „Fremdverschulden“, z. B. Autounfall mit „Schleudertrauma“ sind nicht psychosomatisch, nur können hier leider Folgewirkungen nicht immer ausgeschlossen werden.¹


2a. Akut-seelische Beschwerden (Psychosomatik)

entstehen ebenfalls relativ plötzlich, ohne Folgewirkung.¹ Dazu zählen z. B. Durchfall oder Kopf- und Magenschmerzen vor Prüfungen, Unruhe und Aufregung durch Angst vor einem Test. Diese Symptome verschwinden nach dem Termin oder Terminausfall relativ schnell.¹

2b. Akut-körperliche Beschwerden (Psychosomatik)

entstehen schnell, aber nicht plötzlich. Die Ursache liegt z. B. in Völlerei oder Alkoholabusus, wobei die betroffene Person oftmals träge, müde, lustig oder gereizt wird, oder anderweitig verstimmt ist. Die Symptome verschwinden relativ schnell, meist 1-2 Tage nach Beendigung des Übermaßes


3. Chronische Beschwerden (Psychosomatik)

entstehen und verlaufen meist langsam und schleichend, oftmals unbewusst, sehr häufig erst nach 200-500 Tagen (6-18 Monaten) nach einer Veränderung im Leben. Veränderungen können sein: eine Trennung, ein Todesfall, ein neuer Teppich oder neue Möbel, ein Umzug, ein Arbeitgeberwechsel, Umstellung der Ernährung (freiwillig oder aus gesundheitlichen Gründen). Die Mitmenschen schreiben uns das vielleicht akzeptierend zu als: Eigenart, Charakter, bekanntes Verhaltensmuster oder auch einfach nur als Ernährungsgewohnheit. Die körperlichen Beschwerden treten hierbei durch eine dauerhafte Organbelastung auf (vgl. oben: 2a, 2b) und erzeugen oftmals internistische Auffälligkeiten (Blutwerte, Ultraschall): siehe auch: Ernährung und Kompensation, oder auch: Die Überbewertung der Seele

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel! 

Chronische Beschwerden können auch durch körperliche Monotonie wie: gewohnheitsmäßig langes Sitzen, ständiges Kopf senken beim Putzen, Stricken, am Smartphone oder Laptop. Bedenke: Wer ständig die Körperhaltung eines traurigen Menschen einnimmt, wird sich nie wie ein Lottogewinner fröhlich, glücklich und befreit fühlen! Mögliche Folgen können dadurch eine flache Atmung, geringe Zwerchfellbewegung, Darmstörung, Reizbarkeit, Halsmuskelverspannungen, Kopfschmerzen, Migräne, Armbeschwerden u. ä. sein.¹ Siehe auch: Nichts kommt aus dem Nichts!, oder auch: Tinnitus (Ohrgeräusche)


4. Ursachen chronischer Beschwerden
sind somit oft anhaltender Einfluss und dauerhaftes Verhalten, als Beispiel:¹

  • Alltagsverhalten ⇒ Arbeit, Freizeit, Sport, Stress, Bewegungsmangel/Gewebeveränderungen
  • Ernährung ⇒ inkl. Alkohol, Rauchen, Drogen, Medikamente u. a., oft zur Kompensation
  • Umwelteinflüsse ⇒ Klima, Wohnort, Stadt/Land, Operationen, Narben, auch Unfälle und Traumata u.a.
  • Gemütseinstellungen ⇒ Vorstellungen und Glaube zu den „Dingen“ im Leben und zu den Menschen
  • Lebensalter ⇒ meist in der Zeit vom 45-60 Lebensjahr.

Aber: Reden reicht nicht!


Betrachten Sie Ihre Schmerzen kritisch!
Wer denkt, der Körper sei zu vernachlässigen und alles sei nur psychisch oder geistig (energetisch), kennt noch (immer) nicht die Wirkung von Verklebungen im Gewebe, von Ernährung und von Narbenverwachsungen.¹ Die sollten be-Hand-elt werden.
Synonym:„Wer seinen „Taucheranzug“ nicht auszieht, wird Leichtigkeit bei Bewegung und im Leben, sowie das Gefühl „wie neugeboren“, nicht erfahren!“ ¹

Fotolia_Daumen-hoch_4657657_XS_280_280_transparent.pngKörper gesund …

Laune, Lebenseinstellung und Lebensführung gut!*


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Zu den Texthinweisen *),  1),  2)