Bitte beachten Sie: Es gelten weiterhin strenge Hygieneregeln. Das Tragen eines Mundschutzes wird u. a. empfohlen. -- Weiterer Hinweis: „Derzeit besteht eine WARTEZEIT von 8-10 Wochen. Mit der Bitte um Berücksichtigung." -- Bleiben Sie gesund!

Körperliche Überlastungen wie auch einseitige Unterforderungen führen zu Schmerzen oder Erkrankungen. Auch geistige Über- oder Unterbeanspruchung hinterlassen ihre Spuren. Von seelischen Belastungen (durch den eigenen Willen, Verletzungen (Traumata) Trennungen und quälenden Sorgen beruflich wie privat) ganz zu schweigen.

Alle diese "Erfahrungen" lassen Krankheit entstehen, wenn die Harmonie nach Zeiten von Veränderungen nicht wieder hergestellt werden kann.*

Die TCM (Traditionell Chinesische Medizin) trennt die komplexen Strukturen und Zusammenhänge des Körpers NICHT von Geist und Seele, das ist schon seit über 2.000 Jahren so. Seit rund 100 Jahren nutzt man diese Erkenntnisse (der Vernetzung von Nerven, Hormonen, Gehirn und Nebennieren) in der westlichen Medizin im Rahmen der Heilkunde und Reflexzonen-Therapie.*

Der Körper beeinflusst sehr viel mehr unser Gemüt, als die Psychotherapie glauben möchte - siehe dazu: Die Überbewertung der Seele, sowie auch: Reden reicht nicht).


Differenzierung von akuten und chronischen Erkrankungen

  1. körperlich (akut)Sven Bruns, Seminare, Heilpraktiker, Wietze, Celle, Norden, Norddeich, Ostfriesland
  2. psychosomatisch (akut)
    a) seelisch
    b) körperlich
  3. psychosomatisch (chronisch)
  4. Ursachen chronischer Beschwerden

1.  Akut-körperliche Beschwerden, durch Anstrengung

entstehen plötzlich und verlaufen schnell, und selten mit Folgewirkung.¹ Die Ursache liegt häufig in einer körperlichen Anstrengung, z. B. durch Unaufmerksamkeit bei einer Bewegung ("Hexenschuss", Stolpern/Umknicken, etc.), ungewohnt sehr langes Sitzen oder außergewöhnlich langanhaltende monotone Tätigkeiten. Sie sind nicht psychosomatisch. Auch Unfälle durch "Fremdverschulden", z. B. Autounfall mit "Schleudertrauma" sind nicht psychosomatisch, nur können hier leider Folgewirkungen nicht immer ausgeschlossen werden.¹


2a. Akut-seelische Beschwerden (Psychosomatik)

entstehen ebenfalls relativ plötzlich, ohne Folgewirkung.¹ Dazu zählen z. B. Durchfall oder Kopf- und Magenschmerzen vor Prüfungen, Unruhe und Aufregung durch Angst. Diese Symptome verschwinden nach dem Termin oder Terminausfall relativ schnell.¹

2b. Akut-körperliche Beschwerden (Psychosomatik)

entstehen schnell, aber nicht plötzlich. Die Ursache liegt z. B. in Völlerei oder Alkoholabusus, wobei die betroffene Person oftmals träge, müde, lustig oder gereizt wird, oder anderweitig verstimmt ist. Die Symptome verschwinden relativ schnell, meist 1-2 Tage nach Beendigung des Übermaßes


3. Chronische Beschwerden (Psychosomatik)

entstehen und verlaufen meist langsam und schleichend, oftmals unbewusst, sehr häufig erst nach 200-500 Tagen (6-18 Monaten) nach einer Veränderung im Leben. Veränderungen können sein: eine Trennung, ein Todesfall, ein neuer Teppich oder neue Möbel, ein Umzug, ein Arbeitgeberwechsel, Umstellung der Ernährung (freiwillig oder aus gesundheitlichen Gründen). Die Mitmenschen schreiben uns das vielleicht akzeptierend zu als: Eigenart, Charakter, bekanntes Verhaltensmuster oder auch einfach nur als Ernährungsgewohnheit. Die körperlichen Beschwerden treten hierbei durch eine dauerhafte Organbelastung auf und erzeugen oft internistische Auffälligkeiten (Blutwerte, Ultraschall); vgl. auch oben: 2a, 2b, sowie nachfolgend: 

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel! 

Chronische Beschwerden können auch (selten) OHNE seelisch-geistige Belastung auftreten, beispielsweise durch körperliche Monotonie wie: gewohnheitsmäßig langes Sitzen, ständiges Kopf senken beim Putzen, Stricken, am Smartphone oder Laptop. Bedenke: Wer ständig die Körperhaltung eines traurigen Menschen einnimmt, wird sich nie wie ein Lottogewinner fröhlich, glücklich und befreit fühlen! Mögliche Folgen können dadurch eine flache Atmung, geringe Zwerchfellbewegung, Darmstörung, Reizbarkeit, Halsmuskelverspannungen, Kopfschmerzen, Migräne, Armbeschwerden u. ä. sein.¹ 


4. Ursachen chronischer Beschwerden
sind somit oft anhaltender Einfluss und dauerhaftes Verhalten, als Beispiel:¹

  • Alltagsverhalten ⇒ Arbeit, Freizeit, Sport, Bewegungsmangel/Gewebeveränderungen
  • Ernährung ⇒ inkl. Alkohol, Rauchen, Drogen, Medikamente u. a., oft zur Kompensation
  • Umwelteinflüsse ⇒ Klima, Wohnort, Stadt/Land, Operationen, Narben, auch Unfälle und Traumata u.a.
  • Gemütseinstellungen ⇒ Vorstellungen und Glaube zu den "Dingen" im Leben und zu den Menschen
  • Lebensalter ⇒ meist in der Zeit vom 45-60 Lebensjahr.

Aber: Reden reicht nicht!


Betrachten Sie Ihre Schmerzen kritisch!
Wer denkt, der Körper sei zu vernachlässigen und alles sei nur psychisch oder geistig (energetisch), kennt noch (immer) nicht die Wirkung von Verklebungen im Gewebe, von Ernährung und von Narbenverwachsungen.¹ Die sollten be-Hand-elt werden.
Synonym: "Wer seinen "Taucheranzug" nicht auszieht, wird Leichtigkeit bei Bewegung und im Leben, sowie das Gefühl "wie neugeboren", nicht erfahren!" ¹

Fotolia_Daumen-hoch_4657657_XS_280_280_transparent.pngKörper gesund ...

Laune, Lebenseinstellung und Lebensführung gut!*


 

 

 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.

Hinweise: Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren“. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil“. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird!

Rechtliches: Alle Texte gehören urheberrechtlich Sven Bruns; die Nutzung der Texte oder der Druckmöglichkeiten (Ausdrucke) und Downloadmöglichkeiten (PDF) in dieser Homepage dienen ausschließlich der Eigeninformation; ein Vervielfältigung und Nutzung, z. B. für informative und/oder gewerbliche Zwecke, für Dritte, ist ausdrücklich verboten und ohne schriftliche Erlaubnis durch Sven Bruns nicht gestattet!

Anmerkungen: Alle Texte auf den Seiten von „Verlinkungen zu Drittanbietern“ gehören zuerst einmal dem dortigen Webseiten-Inhaber; die Nutzung der veröffentlichten Informationen (Texte und Bilder) auf den Webseiten von Drittanbietern unterliegen ebenfalls dem Copyright des dortigen Webseiten-Inhabers und sollten ohne ausdrücklich Genehmigung nicht verwendet werden, außer für die Eigeninformation. — Zum Zeitpunkt der Verlinkung lagen auf der verlinkten Website keine kritischen Text- oder Bildinhalte vor. Dies kann sich jedoch verändern, was in der Verantwortung des Betreibers liegt und sich unserem Einfluss entzieht. Aus diesem Grund übernehmen wir keine Haftung bzw. Verantwortung für die verlinkte Website!

Warnungen: Verlinkungen zu „Drittanbietern“ geben eventuell Informationen zu Verhaltensweisen, Beschwerden, Erkrankungen und Therapien. Auch hier gilt: Sämtliche Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen muss auch bei „Verlinkungen zu Drittanbietern“ davon ausgegangen werden, dass auch dort keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benannt werden konnten oder wurden. — Treten bei Durchführung der dort angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich ebenfalls bei „Verlinkungen zu Drittanbietern“ alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren“. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Es gibt keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil“. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten!