„Neue Patienten können derzeit schwerlich angenommen werden, da die Wartezeit momentan drei Monate beträgt. Ich bitte dies zu entschuldigen bzw. um Berücksichtigung!“

Differenzierung von akuten und chronischen Erkrankungen

  1. körperlich (akut)
  2. psychosomatisch (akut)
    a) seelisch
    b) körperlich
  3. psychosomatisch (chronisch)
  4. Ursachen chronischer Beschwerden

 

Fotolia_Ganzheitlich_123753460_L_Honig_200_266.jpg1.  Akut-körperliche Beschwerden, durch Anstrengung
entstehen plötzlich und verlaufen schnell, und selten mit Folgewirkung.¹
Akute Beschwerden, haben meist ihre Ursache in einer körperlichen Anstrengung, z. B. durch Unaufmerksamkeiten bei einer Bewegung ("Hexenschuss", Stolpern/Umknicken, etc.), ungewohnt sehr langes Sitzen oder außergewöhnlich langanhaltende monotone Tätigkeiten. Sie sind NICHT psychosomatisch! Auch Unfälle durch "Fremdverschulden" (z. B. Autounfall, Schleudertrauma) sind nicht psychosomatisch, nur können hier leider Folgewirkungen nicht immer ausgeschlossen werden.¹


Geht es dem Körper gut . . .
z. B. im Urlaub, ohne Schmerzen, geht es auch Gemüt und Stimmung wieder gut!
(...gleich an was Sie glauben oder gebeichtet haben.)


Fotolia_Ganzheitlich_123753460_L_Tee_200_360.jpg2a. Akut-seelische Beschwerden (Psychosomatik)
entstehen ebenfalls relativ plötzlich (z. B. Durchfall oder Kopf- und Magenschmerzen, etc., vor Prüfungen, durch Angst, Unruhe und Aufregung), und verschwinden nach dem Termin oder Terminausfall relativ schnell, ohne Folgewirkungen.¹

2b. Akut-körperliche Beschwerden (Psychosomatik)
entstehen schnell, aber nicht plötzlich. Die Ursache liegt z. B. in Völlerei oder Alkoholabusus, wobei die betroffene Person oftmals träge, müde, lustig oder gereizt wird, oder anderweitig verstimmt ist. Die Symptome verschwinden relativ schnell, meist 1-2 Tage nach Beendigung des Übermaßes


Fotolia_Ganzheitlich_123753460_L_Hagebutten_200_345.jpg

3. Chronische Beschwerden (Psychosomatik)
treten gefühlt aus dem Nichts "wie zufällig" auf (z. B. Muskelrisse, Tinnitus), aber OHNE vorherige körperliche Anstrengung/Ursache. Sie entstehen und verlaufen langsam, schleichend und teilweise unbemerkt, häufig mit Folgewirkungen.¹

Chronische Beschwerden entstehen nach ca. 200-500 Tagen (6-18 Monaten)
und besitzen sehr häufig auch einen psychosomatischen Einfluss, der uns oftmals unbewusst ist und von anderen vielleicht als Eigenart, Charakter, Verhaltensmuster oder Ernährungsgewohnheit beschrieben und akzeptiert wird.¹

Aber es kann auch zuerst körperlich beginnen
OHNE
 Psyche, durch 
gewohnheitsmäßig langes Sitzen oder gewohnheitsmäßig langanhaltende monotone Tätigkeiten (z. B. ständiges Kopf senken beim Putzen, Stricken, am Smartphone oder Laptop). Wer ständig die Körperhaltung eines traurigen Menschen einnimmt, wird sich nie wie ein Lottogewinner fröhlich, glücklich und befreit fühlen! Eine möglich Folge daraus kann eine flache Atmung, geringe Zwerchfellbewegung, Darmstörung, Reizbarkeit, Halsmuskelverspannung und Armbeschwerden sein.¹


4. Ursachen chronischer Beschwerden 
sind oft anhaltender Einfluss und dauerhaftes Verhalten¹, z. B.

Alltagsverhalten (Arbeit, Freizeit, Sport/Bewegungsmangel/Gewebeveränderungen)
Ernährung (inkl. Alkohol, Rauchen, Drogen, Medikamente etc., ggf. zur Kompensation)

~  Umwelteinflüsse (Klima, Wohnort, Stadt/Land, Operationen, Narben, Traumata, etc.)
~  Gemütseinstellungen, Vorstellungen und Glaube zu den "Dingen" im Leben und zu den Menschen
Aber: Reden reicht nicht!

Abschließend . . .
Betrachten Sie Ihre Schmerzen kritisch!
Wer denkt, der Körper sei zu vernachlässigen und alles sei nur psychisch oder geistig (energetisch), kennt noch (immer) nicht die Wirkung von Verklebungen im Gewebe, der Ernährung und von Narbenverwachsungen.¹ Die sollten be-Hand-elt werden.
Synonym: 
"Wer seinen "Taucheranzug" nicht auszieht, wird Leichtigkeit bei Bewegung und im Leben, sowie das Gefühl "wie neugeboren", nicht erfahren!" ¹

Körper gesund - Laune, Lebenseinstellung und Lebensführung gut!

 

 


 

 

 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.

Hinweise: Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren“. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil“. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird!

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