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Das Schlüssel-Schloss-Prinzip

Sven Bruns - Heilpraktiker - Wietze - Celle - Ostfriesland | PixabayDie Anamnese

•  dient dazu, genaue Kenntnisse über Gesundheit und Erkrankung des Patienten zu erlangen
•  die vom gesunden Zustand abweichenden Besonderheiten (Symptome) sorgen für die Auswahl der Arznei nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“, bedeutet: erst wenn jeder individuelle Zacken eines Schlüssels (Symptoms) erkannt wurde, erst dann geht die Tür auf für eine Ganzheitliche Behandlung*

Eine allgemein passende homöopathische Arznei für jede Person gibt es nicht!


Die hilfreiche Arznei dem Nachbarn geben?
•  falsch ist der Gedanke, dass eine homöopathische Arznei, wenn sie mir geholfen hat, einer anderen Person auch helfen wird, wenn die gleichen Symptome bestehen
•  korrekt ist, jede Erkrankung, jeder Mensch, hat individuelle Symptome. Beispiel:
•  manche Menschen erfahren Linderung bei Kopfschmerzen, wenn sie auf dem Rücken schlafen, andere nur, wenn sie auf der Seite schlafen. Jede Arznei muss an diese Besonderheit angepasst werden! …oder gibst Du Deine Blutdruck-, Herz- oder Schilddrüsentabletten dem Nachbarn, wenn diese Person auch hohen Blutdruck oder eine Schilddrüsenstörung beklagt?
•  WHO und „The Lancet“ bestätigen Wirksamkeit der Hömöopathie (Klick hier)

Der Heilungsverlauf – Vom Neuen zum Alten
Reste von Beschwerden und Krankheiten schichten sich im Laufe des Lebens aufeinander,
die Heilung muss diesem Schicht-Prinzip entsprechen: Die zuletzt hinzugetretene Erkrankung muss (meist) zuerst behandelt werden.

Beispiel: Hochzeitstisch
•  auf den Tisch kommt ein Schonbezug, es folgt eine Tischdecke, die Dekoration, die Teller usw.
•  derart schichten sich auch Reste unserer erlittenen Krankheiten im Organismus aufeinander
•  um „den alten Zustand“ wieder herzustellen, muss entgegengesetzt verfahren werden; der Tisch kann schließlich erst herausgetragen werden, wenn er „rückwärts“ abgeräumt wurde

Sven Bruns - Heilpraktiker - Wietze - Celle - Ostfriesland | PixabayDie Wellen im Heilungsverlauf
•  werfen wir einen Stein ins Wasser, so erzeugt dieser Stein Wellen, Wellen die immer schwächer und flacher und in den Abständen größer werden
•  so verhält es sich auch nach einer homöopathischen Arzneigabe mit den Symptomen: in der Wirkzeit der Arznei treten häufig die Beschwerden immer wieder einmal auf, jedoch immer schwächer, bis sie verschwunden sind
•  die Arzneiwirkung ist „fließend“:
von „oben nach unten“ (von den Gemütssymptomen zu den körperlichen) und
von „innen nach außen“ (von den lebenswichtigen Organen zur Haut);
deswegen dauert die Behandlung von Fußwarzen und Nagelpilz am längsten.
Es dauert eine Zeit lang, bis die Wirkung/Arznei überall angekommen ist. Das ist normal!


•  Die Arzneien  –  Homöopathie & Schulmedizin  –  Keine Komplexmittel?  –  Klassische Homöopathie (Info)


HIER Texthinweise *)…