Ab Mo. 25. Mai 2020 sind alle personennahen Dienstleistungen wieder gestattet. -- Es gelten jedoch bis auf Weiteres strenge Hygieneregeln auf Grund der Virusgrippe-Infektionsgefahr. Das Tragen eines Mundschutzes wird u. a. empfohlen. -- Weiterer Hinweis: „Derzeit besteht eine WARTEZEIT von 8-10 Wochen. Neue Patient/inn/en können erst wieder im Juli 2020 angenommen werden. Mit der Bitte um Berücksichtigung." -- Bleiben Sie gesund!

Fotolia_Köpfe_zwei_farbige-Natur_100215060_S_transparent.pngMagenbeschwerden, Kopfschmerzen oder Durchfall vor einer Prüfung, können durch das Gemüt (z. B. durch Angst) entstehen.¹ Ist die Prüfung oder das Ereignis überstanden, verschwinden auch die körperlichen Symptome mehr oder weniger sofort. Weitere Details hier...

Wir wissen aber auch,
dass sich das Gemüt durch körperliche Einflüsse verändert

  • Müdigkeit, Lustigkeit oder Reizbarkeit, z. B. durch Alkoholeinfluss
  • Trägheit, Müdigkeit, Phlegmatismus, z. B. durch übermäßige Nahrungszufuhr oder Muskelkater
  • Verwirrtheit, Realitätsverlust u. ä., z. B. durch Alkohol- und Drogenkonsum
  • Körperliche Beeinträchtigungen nach einer OP, Unfall oder Trauma

Weitere mögliche Gemütsveränderungen durch NICHT-seelische Einflüsse (gem. TCM):¹

Einseitige Ernährung ...

  • Wut, Gier und Gebrüll, Augen-, Muskel- oder Faszienbeschwerden, Probleme mit Wind/Sturm, nächtlicher Hunger, etc.,
    durch Belastung der Leber- und Gallenfunktion ¹
    zum Beispiel durch: Medikamente, fettreiche Speisen und Fleisch, Kaffee, Alkohol, zu viel Kohlenhydrate/Weißmehl/Zucker, etc. ¹
       .
  • Veränderungen im Blut oder mit dem Schwitzen, Schwäche und Müdigkeit um die Mittagszeit, Geistessymptome (z. B. Neid, Hass) etc.,
    durch Vernachlässigung der Kreislauf- und Dünndarmfunktion ¹
    zum Beispiel durch: Mangel an Kondition (ausdauernder Bewegung), Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, etc. ¹
       .
  • Grübeln, Unentschlossenheit, Beschwerden des Bindegewebe oder der Hormone, Appetitlosigkeit am Morgen, Hunger ab 11 Uhr, etc.,
    durch Magen- und Bauchspeicheldrüsenbelastung ¹
    zum Beispiel durch: zu viele Nudeln, Brot, Müsli, Zucker/Süßigkeiten, Milch, Alkohol, Fett, Erdnüsse, Cashewnüsse, Haselnüsse, etc. ¹
       .
  • Kummer oder „in Situationen feststecken“, Nebenhöhlen- oder Hautbeschwerden, Erwachen gegen oder nach 3 Uhr, Stuhlgang sofort nach dem Aufstehen, etc.,
    durch Schwäche der Lungen- und Dickdarmfunktion ¹
    zum Beispiel durch: Bewegungsmangel, zu viel Sitzen, Rauchen, Weißmehlprodukte und Fast Food, sowie auch Nudeln, Zucker, etc. ¹
       .
  • Knochen- oder Ohrenbeschwerden, Probleme im Winter und bei Kälte, nächtliches Wasserlassen, Bluthochdruck am Abend, "nicht loslassen können", Angst und Stress, etc.,
    durch Nieren- oder Blasenbelastung ¹
    zum Beispiel durch: zu wenig Trinken, zu viel salzige Speisen, zu viel Zucker, Alkohol, zu viel Eiweiß (auch Milch), etc. ¹

Alle diese Stimmungen, Launen und Beschwerden lassen sich viel schneller über den Körper und den Stoffwechsel (Ernährung) hervorrufen und aufrechterhalten, als viele Menschen glauben (Geistessymptome)!¹

Einen „Hexenschuss“ oder Knochenbruch wird sich niemand durch Aufgeregtheit o. ä. zuziehen.
Diese und ähnliche Beschwerden entstehen spontan, nach lang andauernder Kompensation (ca. 200-500 Tage) von Stress und Unzufriedenheiten, auch durch Gewebeschwächung durch: Ernährung, Alltagsverhalten, Unsportlichkeit, Genussmittel usw.) und oftmals OHNE wirklich körperlicher Belastung


Wer den Körper, das Alltagsverhalten und die Ernährung vernachlässigt,
bewirkt sehr viel mehr negative Auswirkungen auf Stimmung, Laune und Gemüt,
als die Psychotherapie vermutet.¹


 

 

 

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.

Hinweise: Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren“. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil“. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird!

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