„Neue Patienten können derzeit nicht mehr angenommen werden, da die Wartezeit momentan drei Monate beträgt. Ich bitte dies zu entschuldigen und um Verständnis!“

Die Charaktererziehung

bildet den Gegenpol zu dem verwöhnenden Erziehungsstil und führt junge Menschen erfolgreich und lebenstüchtig ins Leben hinein. Die Charakterbildung zielt ab auf: 
⇒ Ehrlichkeit, Anstand und Respekt, Lebensmut
⇒ Lebensfreude, Motivation, Optimismus, Hoffnung, Selbstvertrauen, und z ugleich auf
⇒ die Fähigkeit, anderen Menschen zu vertrauen wie auch für andere vertrauenswürdig zu sein!
(Anm.: Vertrauenswürdig durch Körperhaltung, Sprache und Handlungen).“  (Hubert Markl, Regensburg)


Die Charakter-Erziehung
steht ganz im Gegensatz zu den verwöhnenden Helicopter-Eltern!


Helikopter-Eltern („Liebende und alles ermöglichende Eltern„) erziehen viel zu oft „Besondere Kinder“ (Prinzessinnen und Prinzen) die sich vor allem in den sozialen Netzwerken fotografisch präsentieren oder im Alltagsumfeld als „besonders“ hervorheben ⇒ weil sie keine Grenzen aufgezeigt bekamen und keine Regeln einhalten mussten („Freiheit von Anfang an„).

  • besonders übergewichtig oder hungrig *
    ⇒ ständiges Knabbern, ständiges Rauchen oder sogar Alkohol ⇒ Maßlosigkeit (Mehr zum Thema…)
  • besonders eigenwillig *
    ⇒ alle sind so ungerecht, die anderen sind so egoistisch, die anderen haben es so gut ⇒ Opferrolle
    ⇒ Aussagen mit „ist mir egal was die anderen denken„, Laszivität ⇒ Rücksichtslosigkeit (Egoismus)
  • besonders zurückgezogen *
    ⇒ „alleine geht es mir immer gut, trotzdem habe ich keine Freunde“ ⇒ „Flucht nach hinten (Jammern, Verzweifeln)
  • besonders krank *
    ⇒ Haut, Organe, Knochen, Gemüt, reizbar, aggressiv, oder auch gewalttätig ⇒ „Flucht nach vorne(Lieblosigkeit)
  • besonders auffällig *
    ⇒ schulische Noten, Probleme mit Lehrern, Kollegen, Arbeitgebern ⇒ phlegmatisch bis hin zu Faulheit

HelikopterEltern_CJansen_800_485_transparent.pngBis ins hohe Alter
bestehen hierbei häufig regelmäßig und immer wiederkehrende Probleme mit gleichgeschlechtigen Gleichaltrigen:

⇒ Frauen untereinander, Männer untereinander
……(was oftmals auf Konkurrenzdenken hindeutet)
⇒ Missgunst, Neid, Stolz, Hass
……(auf Kollegen, Haus, Partner/in, Aussehen, Geld, Können/Leistung etc.)


Kopf, Körper und Gesicht spiegeln das Wesen und die Erziehung eines Menschen wider
Veränderte Hautzeichen sind „Spuren der Vergangenheit“ und lassen sich bis zu einem gewissen Maße zurückverfolgen *
Beine und Hüftmuskeln verändern sich oftmals bei Wut aus der Kindheit, auf die Eltern oder auf den Vater *
⇒ Die Arme speichern manchesmal im Gewebe die Unzufriedenheit, Liebe vorenthalten bekommen zu haben *
⇒ Der Körper zeigt in seinen Proportionen häufig gegenwärtige und vergangene Erfahrungen (in der Familie) *
usw . . .


Was ist zu tun, um den Charakter zu erziehen und zu bilden?

Die Betrachtungssicht ändern, und eine eigene Selbstbeobachtung (Reflexion) entwickeln für das:
Warum tue ich das? – Warum ist mir das passiert? – Wie kann ich das ändern? *

Den Erziehungsstil auf Ausgewogenheit überprüfen (nach: Baumrind):
1. Toleranz  (für Selbstständigkeit/Autonomie und Liebe)
2. Führung  (mit Liebe und Kontrolle)
3. Am Wenigsten sollte Pflicht und Zwang  (übermäßiger Kontrolle und Misstrauen/Feindseligkeit) vorkommen.
4. Vernachlässigung oder Indifferenz (ungleiche Erziehungsstile der Eltern) sollten gar nicht vorkommen. Hierbei entsteht zwar noch eine gewisse Selbstständigkeit, aber mit Misstrauen (auch gegenüber anderen Menschen).

Ein gewisser „Nachdruck“ sollte in der Erziehung natürlich nicht fehlen und erlaubt sein,
wenn sich z. B. Schwierigkeiten ergeben, auf Grund von Uneinsichtigkeit, übermäßiger Ängstlichkeit (Vorsicht, Schüchternheit), fehlender Folgsamkeit. Dieser „Nachdruck“ (dominanz, Regeln, Vorschriften) darf  jedoch nicht verwechselt werden mit dem negativen Stil „Zwang“ (Erpressung).

Es ist sehr dienlich in den verschiedenen Entwicklungsstufen (Kindheit, Jugend, Erwachsensein) einmal eine Charakteranalyse und Anamnese der Gesundheit durchzuführen, um bei bestehenden Herausforderungen oder als Schutz vor eben solchen, das rechte Verständnis für den Menschen, sich selber oder das Kind zu besitzen. *

Achten Sie auf die Signale !  (Körper, Verdauung, Stoffwechsel/Hormone und Verhalten)

 


 

Anmerkungen: 

*) Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

Hinweis: Alle Texte gehören urheberrechtlich Sven Bruns; die Nutzung der Druckmöglichkeiten (Ausdrucke) und Downloadmöglichkeiten (PDF) in dieser Homepage dienen ausschließlich der Eigeninformation; ein Vervielfältigung und Nutzung, z. B. für informative und/oder gewerbliche Zwecke, für Dritte, ist ausdrücklich verboten und ohne schriftliche Erlaubnis durch Sven Bruns nicht gestattet.

Verlinkungen zu Drittanbietern geben eventuell Informationen zu Verhaltensweisen, Beschwerden, Erkrankungen und Therapien. Auch hier gilt:  Sämtliche Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen muss auch bei „Verlinkungen zu Drittanbietern“ davon ausgegangen werden, dass auch dort keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benannt werden konnten oder wurden. — Treten bei Durchführung der dort angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich ebenfalls bei „Verlinkungen zu Drittanbietern“ alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren„. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Es gibt keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil„. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! 

Weiterer Hinweis:  Alle Texte auf den Seiten von „Verlinkungen zu Drittanbietern“ gehören zuerst einmal dem Webseiten-Inhaber; die Nutzung der veröffentlichten Informationen (Texte und Bilder) auf den Webseiten von Drittanbietern unterliegen ebenfalls dem Copyright des Webseiten-Inhabers und sollten ohne ausdrücklich Genehmigung nicht verwendet werden, außer für die Eigeninformation. — Zum Zeitpunkt der Verlinkung lagen auf der verlinkten Website keine kritischen Text- oder Bildinhalte vor. Dies kann sich jedoch verändern, was in der Verantwortung des Betreibers liegt und sich unserem Einfluss entzieht. Aus diesem Grund übernehmen wir keine Haftung bzw. Verantwortung für die verlinkte Website.