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Die Charaktererziehung

bildet den Gegenpol zum verwöhnenden Erziehungsstil der „Helikopter-Eltern“ und führt junge Menschen erfolgreich und lebenstüchtig ins Leben hinein.
Die Charakterbildung zielt ab auf:
⇒ Ehrlichkeit, Anstand und Respekt, Lebensmut,
⇒ Lebensfreude, Motivation, Optimismus, Hoffnung, Selbstvertrauen, und zugleich auf
⇒ die Fähigkeit, anderen Menschen zu vertrauen wie auch für andere vertrauenswürdig zu sein!

(Anm.: Vertrauenswürdig durch Körperhaltung, Sprache und Handlungen).“  (Hubert Markl, Regensburg)

 

Helikopter-Eltern („Liebende und alles ermöglichende Eltern„)

erziehen oftmals „besondere“ Kinder, die oftmals ein Bedürfnis oder Verlangen nach „öffentlicher Präsentation“ besitzen und sich im Alltagsumfeld wiederum als „besonders“ hervorheben: weil sie wenig oder keine Grenzen oder Regeln aufgezeigt bekamen („Freiheit von Anfang an“).

HelikopterEltern_CJansen_800_485_transparent.pngbesonders eigenwillig *
⇒ alle sind so ungerecht, die anderen sind so egoistisch, die anderen haben es so gut ⇒ Opferrolle
⇒ Aussagen mit „ist mir egal was die anderen denken„, Laszivität ⇒ Rücksichtslosigkeit (Egoismus)

besonders zurückgezogen *
⇒ „alleine geht es mir immer gut, trotzdem habe ich keine Freunde“ ⇒ „Flucht nach hinten“ (Jammern, Verzweifeln)

besonders übergewichtig oder hungrig *
⇒ ständiges Knabbern, ständiges Rauchen oder sogar Alkohol ⇒ Maßlosigkeit (Mehr zum Thema…)

besonders krank *
⇒ Haut, Organe, Knochen, Gemüt, reizbar, aggressiv, oder auch gewalttätig ⇒ „Flucht nach vorne“ (Lieblosigkeit)

besonders auffällig *
⇒ schulische Noten, Probleme mit Lehrern, Kollegen, Arbeitgebern, Freunden/innen, mit dem Essen (auch Magersucht) ⇒ phlegmatisch bis hin zu Faulheit

 

Bis ins hohe Alter
bestehen hierbei häufig regelmäßig und immer wiederkehrende Probleme mit gleichgeschlechtigen Gleichaltrigen:

⇒ Frauen untereinander, Männer untereinander (was oftmals auf Konkurrenzdenken hindeutet)
⇒ Missgunst, Neid, Stolz, Hass (auf Kollegen, Haus, Partner/in, Aussehen, Geld, Können/Leistung etc.)

Das Wesen eines Menschen und die Erziehung
spiegeln sich häufig im Gesicht, am Kopf und am Körper wider.
veränderte Hautzeichen können „Spuren der Vergangenheit“ sein und lassen sich bis zu einem gewissen Maße zurückverfolgen *
die Arme speichern manches mal im Gewebe die Unzufriedenheit, Liebe oder Unterstützung vorenthalten bekommen zu haben *
der Körper zeigt in seinen Proportionen häufig gegenwärtige und vergangene Erfahrungen (in der Familie) *
usw . . .

Was ist zu tun, um den Charakter zu erziehen und zu bilden?
Die Betrachtungssicht ändern, und eine eigene Selbstbeobachtung (Reflexion) entwickeln für das:
Warum tue ich das? – Warum ist mir das passiert? – Wie kann ich das ändern? *

 

Den Erziehungsstil auf Ausgewogenheit überprüfen:
1. Toleranz  (für Selbstständigkeit/Autonomie und Liebe)
2. Führung  (mit Liebe und Kontrolle)
3. Am Wenigsten sollte Pflicht und Zwang  (übermäßiger Kontrolle und Misstrauen/Feindseligkeit) vorkommen.
4. Vernachlässigung oder Indifferenz (ungleiche Erziehungsstile der Eltern) sollten gar nicht vorkommen. Hierbei entsteht zwar noch eine gewisse Selbstständigkeit, aber mit Misstrauen (auch gegenüber anderen Menschen).

(nach: Baumrind)

Ein gewisser „Nachdruck“ sollte in der Erziehung natürlich nicht fehlen und erlaubt sein,
wenn sich z. B. Schwierigkeiten ergeben, auf Grund von Uneinsichtigkeit, übermäßiger Ängstlichkeit (Vorsicht, Schüchternheit), fehlender Folgsamkeit.

Dieser „Nachdruck“ (dominanz, Regeln, Vorschriften) darf  jedoch nicht verwechselt werden mit dem negativen Stil „Zwang“ (Erpressung).

Eine Charakteranalyse ist zusätzlich sehr dienlich in den verschiedenen Entwicklungsstufen (Kindheit, Jugend, Erwachsensein), um bei bestehenden Herausforderungen oder als Schutz vor eben solchen, das rechte Verständnis für den Menschen, sich selber oder das Kind zu besitzen. *

Achten Sie auf die Signale – Körper, Verdauung, Stoffwechsel/Hormone und Verhalten !


 

 

 

⊕ Themen-Dank: Privat.

Zu den Texthinweisen *),  1),  2) 
⇒ Hinweise, Warnungen, Rechte und Anmerkungen.

Hinweise: Alle aufgeführten Beschwerdebilder lassen sich durch eine Vielzahl an Therapieformen und Therapiemethoden diagnostizieren und positiv beeinflussen. Auf Grund der Vielzahl von Therapieformen lässt sich hier jedoch keine vollständige Aufzählung aller in Frage kommenden Behandlungs- und Diagnoseverfahren platzsparend benennen! — Treten bei Durchführung der angebotenen Tipps Unwohlsein oder Schmerzen auf, sind die „neuen Lebensgewohnheiten“ abzubrechen, bei Ernährungsumstellung ist zur gewohnten Kost zurückzukehren und im Zweifelsfall ist ein Arzt zu konsultieren. — Des Weiteren lassen sich alle aufgeführten Beschwerdebilder nicht pauschalisieren oder auf das eine oder andere Krankheitsbild „reduzieren“. Es gilt wie überall individuelle und persönliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Auch gibt es keinen allgemein gültigen „gesunden Lebensstil“. — Im Zweifelsfall sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker halten! — Aus rechtlichen Gründen wird hiermit noch einmal darauf hingewiesen, dass bei keiner der aufgeführten Therapien ein Heilungsversprechen zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird!

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