Heilpraktiker - Wietze - Celle - Sven Bruns - PixabayAusdauertraining zeigt in zahlreichen Studien positive Effekte bei depressiven Symptomen und kann in vielen Fällen eine sehr wirksame Ergänzung zu medikamentösen Therapien darstellen!² (DÄGAK)



Neurobiologische Zusammenhänge

Dopamin:
Durch regelmäßiges Herz-Kreislauf-Training wird die Dopaminausschüttung gefördert. Dopamin steht im Zusammenhang mit Motivation, Antrieb und emotionaler Stabilisierung und wird als ein wesentlicher Faktor bei der Verbesserung von Niedergeschlagenheit und Angstzuständen angesehen.
Auch bei bereits bestehenden körperlichen Einschränkungen oder hoher Alltagsbelastung lassen sich angepasste Bewegungsformen finden, die zur Entlastung des Nervensystems beitragen können.

Serotonin:
Rund 90–95 % des körpereigenen Serotonins werden im Magen-Darm-Trakt gebildet, ein weiterer Teil steht in Verbindung mit dem Herz-Kreislauf-System. Serotonin beeinflusst unter anderem Stimmung, Stressverarbeitung und innere Ausgeglichenheit.² (DÄGAK)
Bestimmte pflanzliche Lebensmittel enthalten Serotonin oder dessen Vorstufen, darunter z. B. Banane, Kiwi, Ananas, Brennnessel, Walnüsse, Tomaten, Kakao und dunkle Schokolade.

Ganzheitliche Perspektive

Heilpraktiker - Wietze - Celle - Sven Bruns - PixabayEine bewusste Pflege des Verdauungssystems – unterstützt durch regelmäßige entspannte Bewegung – kann zur Verbesserung von Stressresistenz, emotionaler Stabilität und allgemeinem Wohlbefinden beitragen.

Wie würde sich unser Wohlbefinden verändern, wenn Bewegung, Verdauung und Regeneration selbstverständliche Bestandteile des Alltags wären?

Der menschliche Bewegungsapparat ist auf Aktivität ausgelegt – nicht auf dauerhaftes Sitzen.



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2)  Quelle:  Gesundheit Aktuell, Ausgabe 1, 2017, Zeitschrift der DÄGAK (Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology), www. dägak .de   


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